Ein perfekter Mord

A Perfect Murder (1998), FI/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 22.10.1998

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5.2
Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6
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1023 Bewertungen
29 Kommentare
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von Andrew Davis, mit Michael Douglas und Gwyneth Paltrow

Ein reicher Unternehmer (Michael Douglas) ahnt von der Affäre seiner Frau (Gwyneth Paltrow) mit einem mittellosen Künstler (Viggo Mortensen) und erpresst diesen zum Mord an seiner Frau.

Ein perfekter Mord ist das starbesetzte Remake des Hitchcock-Klassikers Bei Anruf: Mord.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Ein perfekter Mord

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Stilsichere Hochglanz-Neuverfilmung des Theaterstücks DIAL M FOR MURDER; reichert die Story um eine ganze Reihe überraschender Twists und Turns an und bietet einen herausragenden Michael Douglas, der mit dieser Rolle ebenso viel Freude hat wie einst Ray Milland. Paltrow und Mortensen sind ideal besetzt, die Ausstattung ist exzellent, das Tempo durchgängig hoch; allein fehlt es an einem zufriedenstellenden Schluß.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Hisayasu S

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Vollste Zustimmung! Find den auch super!


der cineast

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Kackfilm.



Kommentare (28) — Film: Ein perfekter Mord


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muresan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein erstaunlich hervorragender Film, nachdem Hollywood überschwemmt ist mit Krimi-Thriller. Wahrscheinlich auch einer der realistischsten Filme überhaupt. Warum?:
1. Plan A funktioniert sehr selten bis fast nie
2. Arschlöcher verkehren mit Arschlöcher(Auch Gwineth Paltrow spielt hier eine unfeine Rolle)
3. Die Polizei kommt immer erst dann, wann alles schon passiert ist und findet nichts heraus
4. Keine übertriebene Effekte, Action, usw.
5. logische Abfolgen nach einem fehlgeschlagenen Plan

Ich glaube somit, dass sogar dies der beste Krimi-Thriller ist den ich je gesehen habe.
Bravo!!!

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ShayaNova

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Bewertung6.5Ganz gut

ich mag diesen film einzig und allein wegen der schauspiellerischen leistung der cast (mit ausnahme der weinerlichen gwinni P., die immer nur denselben gesichtsausdruck zu haben scheint). ein netter, wenn auch nicht unbedingt glaubwürdiger twist dazu, und man hat 2h solide unterhaltung - mehr allerdings nicht.

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Freidenker

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Bewertung6.0Ganz gut

"Ein perfekter Mord" ist ein Remake vom Hitchcocks "Bei Anruf Mord" bzw die zweite Verfilmung von von Frederick Knotts gleichnamiges Theaterstück.
Ein Manko des Films,im Vergleich zu Hitchcocks Klassiker,ist der wesentlich schwächere und tempoärmere Anfang,wobei der Film dann nach und nach an Tempo und Spannung zunimmt.
Michael Douglas spielt auch mal wieder sehr überzeugend das reiche Arschloch,wobei mich Gwyneth Paltrow und Viggo Mortensen leider nicht ganz überzeugen können.
Alles in allem zwar nicht ganz so stimmig wie Hitchcocks Original,dennoch ganz unterhaltsam.

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Looki

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Bewertung6.0Ganz gut

guter thriller für den einmaligen gebrauch, michael douglas so eiskalt und unheimlich wie noch nie.

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KrüppelGuido

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Bewertung6.5Ganz gut

Passabler Thriller mit Topdarstellern und dezentem 90er Chick. Leider macht das Ende vieles kaputt, dass sich in den üblichen und deshalb vorhersehbaren Genrekonventionen bewegt.

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Verlah

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Geschickt abgewandeltes Remake von Hitchcocks "Bei Anruf Mord". Sehr spannender Psychothriller, der auch bei mehrmaligem Anschauen nicht langweilig wird.

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heikschn

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Bewertung6.0Ganz gut

Da ich "Bei Anruf Mord" nicht kenne, kann ich keinen Vergleich ziehen. "Ein perfekter Mord" ist jedenfalls nichts Besonderes. Ganz nett mal zu sehen, aber nicht mehr. Verwunderlich ist der Titel, da der ganze Plan des von Michael Douglas gespielten Ehemanns schon im Ansatz alles andere als perfekt ist.

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Lori007101

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein durchschnittlicher Thriller, mit starken Darstellern, die leider unterkühlt wirken. Dieses Remake von Hitchcocks "Bei Anruf Mord" kommt nie an das Original heran.

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Passabler Thriller mit Starbesetzung. Reicht aber nicht ans Original ran.

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Janus Winter

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Bewertung7.0Sehenswert

Und wieder einmal fließt Wasser über die Mühlen meiner misanthropischen Einbahnstraße. Da gibt es keinen Ausweg und ich sage es immer wieder gern und laut, zu jedem, der es hören und erst recht zu jedem, der es leugnen will: Der Mensch ist ein Arschloch. Die Ironie ist sein eigener Untergang. Das ist die abstrakte Kunst des Sohnes des Vaters des Heiligen Geists.
Astreines und psychologisch ambitioniertes, wenn auch nicht wasserdichtes Drehbuch, Chapeau!, und als Extra-Beilage Sex & Viggo & Rock & Roll & ein exaltierter Showdown. Den Firlefanz um die übermenschliche Cleverness der monetär fixierten Pfundskerle verzeih ich milde mit leichtem Punktabzug.

Bunnyfaktor: 7

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Diese ménage à trois ist wirklich mörderisch: "Und wenn es jetzt kein Morgen mehr gäbe? – Was soll das schon wieder heißen? – Würde es dir dann nicht Leid tun, nicht noch einmal mit deinem Mann gegessen zu haben?" Die Ausgangssituation gestaltet sich wie folgt: Frau geht fremd, Mann bekommt das mit und will seine Frau dafür umbringen. Da 'Ein perfekter Mord' auf 'Bei Anruf Mord' basiert, teilt sich der Film in zwei Hälften. In der ersten Hälfte wird der Mord bis hin zu eben jenem Anruf geplant, die zweite Hälfte beschäftigt sich mit der "Schadensbegrenzung". Dadurch gewinnt der Streifen an Spannung und besticht durch eine recht dichte Atmosphäre. Michael Douglas spielt das Ekelpaket von Mann (erneut) einfach wunderbar und trägt so den ganzen Film beinahe völlig allein. Denn Gwyneth Paltrow als verletztes Reh ist zwar nicht gänzlich fehlbesetzt, hat man aber auch schon besser gesehen. Viggo Mortensen bleibt im Vergleich zu Douglas eher blass.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Zwar handelt es sich bei "Ein perfekter Mord" nicht unbedingt um einen Hochspannungs-Thriller, dafür erhält man einen grundsoliden Thriller, mit einigen gelungenen Wendungen.
Michael Douglas spielt wieder einmal das geschäftstüchtige Arschloch - eine Rolle, die ihm wohl auch am besten liegt. Obwohl er sich diesmal - wahrscheinlich sehr zu seinem Leidwesen - vor der Kamera nicht sexuell austoben durfte.

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cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungener Krimi, auch wenn ich das Original nicht kenne. Darstellerisch gibt's nix zu meckern, Douglas kann einfach am besten Arschloch spielen. Clever inszeniert, mit einigen Irrungen und Wirrungen, spannend umgesetzt.

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BlueSquirrel

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Bewertung7.5Sehenswert

Fast ein lupenreiner klassisch-orientierter Krimi. Gwyneth Paltrow ist leider, nachdem der liebe Gott sie mit wenig Persönlichkeit gesegnet hat, nicht wirklich in der Lage diesen Film, in dem die Doppel-Böden wegbrechen wie erschütterte Kartenhäuser, zu tragen. Jedoch ist es bemerkenswert wie fast keine Szene vergeht, die nicht entweder wichtig für den Plot ist oder eine poetische Aussage integriert. Es gibt keinen Atmosphären-Aufbau durch triviale Würze; der Plot und seine Mechanik IST die Atmosphäre. Michael Douglas trumpfte wieder auf als ein Schauspieler, der wie kein anderer den Ekel hinter der Fassade von bourgeoisen Konventionen und langweiligen Ideologien zur Schau stellte und dann wieder davon kam wie ein Trick-Betrüger. Dabei noch Krümel von Verständnis für das Handeln seiner Protagonisten beim Zuschauer hervorzurufen, ist der ultimative Test an der eigenen Ethik. Aber man kann diesen Film sicherlich nicht als ein richtiges Highlight bezeichnen. Er ist dennoch ein Beispiel für bescheidene und bedachte Thriller-Arbeit, die wohl anscheinend keiner mehr beherrscht.

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cinefactsoperator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein stilvoll-eleganter, äußerst spannend inszenierter Thriller mit hochkarätigen schauspielerischen Leistungen, einer intelligenten Story voller überraschender Wendungen sowie prädestinierter Filmmusik.
Ein wirklich sehenswerter Film.

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vintage14

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Bewertung7.0Sehenswert

Krimi,dem es eigentlich an Überraschung fehlt, der aber dennoch mit der überragenden Leistung Michael Douglas' überzeugt. Die Arschloch-Millionärs-Nummer passt eben einfach zu ihm, wie z.B. in "The Game" auch

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patcharisma

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe "Dial M" nie gesehen, vielleicht grad besser so, denn "A Perfect Murder" hat für mich auch nach 12 Jahren nichts von seiner mörderischen Faszination eingebüsst. Viele mögen Michael Douglas dann grad am besten, wenn er ein gutsituiertes Arschloch spielt. Er tut das hier mit einer passionierten Diabolik, die Grenzen sprengt. Dem Film werden die Wendungen, die für mich wie Trumpfkarten aus dem Ärmel kommen, meistens als "Over the Top" übel genommen, dabei geht die böseste von allen oftmals vergessen: Das Gemeinste ist hier fast, dass man als Zuschauer dieses Sogs selbst so manipuliert wird, dass man irgendwie mit der Bösartigkeit halbwegs mitleidet und sich dabei ertappt, dass man insgeheim beinahe hofft, dass alles unter der genial verlogenen - mit dieser unglaublichen Biegung der Logik - herbeigeschusterten Lüge(n) bleibt und Frau Paltrow und Michael at last (and least xD) neu beginnen würden könnten, ganz im Sinne seiner Worte "Schlaf drüber, Emiliy, morgen wird Dir das alles wie ein böser Traum vorkommen". Überhaupt sind hier die tollen, halb bedächtigen Zitate ein durchgehend stilisiertes Mittel und sie werden immer wieder wiederholt und in einen neuen, fiesen Zusammenhalt gestellt, so dass es literarisch und rhetorisch immer wieder verblüfft. Und sind es keine Zitate, dann Gegenstände vom ausgetauschten Gold-To-Happiness-Schlüssel bis zum Fleisch-Thermometer. Die ewig währenden Duelle der drei Hauptproganisten lassen in der absurd-positiven Ausgefuchstheit des Buches niemals etwas aus.

Psycho-Thrillers gefallen mir im kammerspielartigen Kontext immer am besten. Zeit zum atmen bleibt bei diesem ausgebufften Drehbuch, das einzig und allein auf konsequente Hochspannung setzt, eh nicht. Immer wieder kommt ein neues Kleinst-Detail ans Licht, dass die ganze Story wieder dreht und sich alles immer neu zu erfinden scheint. Beim erlösenden Showdown sind die Nerven dann nur noch blank, was will man eigentlich mehr?

Zum Schluss noch: Ich wünsche Michael einfach nur die allerbeste Genesung seiner bösen Krankheit und hoffe für uns alle gleichzeitig, dass uns dieses unglaublich grosse Schauspieltalent auf ewig erhalten bleibt.

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harperpitt

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stimme dir in jedem punkt zu :)


vintage14

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Echt klasse Bewertung vor Allem das Ertappen bei der Bösewicht-Nummer. Hut ab. Aber ein Schönheitsfehler hätte ich dennoch, wo du schon von Zitaten sprichst:Emily, [schon] morgen wird Dir das alles wie ein böser Traum vorkommen.


Jan Terzky

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zum zweiten Mal gesehen, genau so spannend wie beim ersten Mal. Stark ist vor allem das Drehbuch, aber auch Michael Douglas, Gwyneth Paltrow und Viggo Mortensen spielen ihren Part überzeugend. Dazu noch ein schöner Beweis, dass zu einem guten Thriller keine Animationen und keine Heere von Toten nötig sind.

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Jason Bourne

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Thriller der mich gefesselt hat mit 3 guten Hauptdarstellern. Ein Thriller in Hitchcock Manier.

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Chris12zero

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde "Ein perfekter Mord" ist ein hochspannendes und glänzend besetztes Hochglanz-Remake von Hitchcock's Klassiker "Bei Anruf Mord" !!
Kann sich wirklich sehen lassen !!
Mal ein Klasse Remake !!

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