Ein Perfekter Mord
A Perfect Murder (1998), FI/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 22.10.1998
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21 Kommentare
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von Andrew Davis, mit Michael Douglas und Gwyneth Paltrow
Über 40 Jahre ist es her, daß Alfred Hitchcock den Klassiker “Bei Anruf Mord” drehte. Höchste Zeit also, ein Remake zu drehen, denn ein solches ist “Ein Perfekter Mord”. Michael Douglas, Gwyneth Paltrow und Viggo Mortensen stecken unter der Regie von Andrew Davis in einer mörderischen Dreiecksgeschichte …
Cast & Crew
-
Andrew Davis
-
Michael Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steven Taylor
-
Gwyneth Paltrow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Bradford Taylor
-
Viggo Mortensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Shaw
-
David Suchet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mohamed Karaman
-
Sarita Choudhury
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Raquel Martinez
-
Constance Towers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sandra Bradford
Regie
Schauspieler
-
Michael P. Moran
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Fain
-
Novella Nelson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ambassador Alice Wills
-
Will Lyman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jason Gates
-
Maeve McGuire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ann Gates
-
Adrian Martinez
-
David Patrick Kelly
- Genre
- Thriller, Drama
- Zeit
- 1998, 1998, 1998, Nacht
- Ort
- New Jersey, New Jersey, New Jersey, New York (State!), New York (State!), New York (State!), New York City, New York City, New York City
- Handlung
- Affäre, Angst, Atelier, Auftragskiller, Auftragsmord, Betrogener Ehemann, Blondine, Blut, Ehebruch, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Eifersucht, Einbrecher, Erkenntnis, Erpressung, Fehler, Flucht, Fotografie, Fremdgehen, Geld, Geplanter Mord, Handy, Küche, Künstler, Leiche, Liebhaber, Lüge, Magnet, Maler, Maske, Mord an Ehefrau, Museum, Notwehr, Panik, Penthouse Apartment, Plan, Polizei, Rache, Reichtum, Reise, Rohr, Schlüssel, Spuren, Spuren, Spuren, Unternehmer, Verrat, Verwechslung, Video, Videokassette, Überführung
- Stimmung
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Drehbuch
Filmdetails Ein Perfekter Mord
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Trailer zum Film Ein Perfekter Mord
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Kritiken (1) — Film: Ein Perfekter Mord
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenStilsichere Hochglanz-Neuverfilmung des Theaterstücks DIAL M FOR MURDER; reichert die Story um eine ganze Reihe überraschender Twists und Turns an und bietet einen herausragenden Michael Douglas, der mit dieser Rolle ebenso viel Freude hat wie einst Ray Milland. Paltrow und Mortensen sind ideal besetzt, die Ausstattung ist exzellent, das Tempo durchgängig hoch; allein fehlt es an einem zufriedenstellenden Schluß.
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Mr Vincent Vega 2011/07/25 21:21:09
Antwort löschenDer ist total scheiße.
Hisayasu S 2011/07/28 20:25:05
Antwort löschenVollste Zustimmung! Find den auch super!
Kommentare (20) — Film: Ein Perfekter Mord
Kommentar schreibenJanus Winter 2011/11/07 01:50:56
Kommentar löschenUnd wieder einmal fließt Wasser über die Mühlen meiner misanthropischen Einbahnstraße. Da gibt es keinen Ausweg und ich sage es immer wieder gern und laut, zu jedem, der es hören und erst recht zu jedem, der es leugnen will: Der Mensch ist ein Arschloch. Die Ironie ist sein eigener Untergang. Das ist die abstrakte Kunst des Sohnes des Vaters des Heiligen Geists.
Astreines und psychologisch ambitioniertes, wenn auch nicht wasserdichtes Drehbuch, Chapeau!, und als Extra-Beilage Sex & Viggo & Rock & Roll & ein exaltierter Showdown. Den Firlefanz um die übermenschliche Cleverness der monetär fixierten Pfundskerle verzeih ich milde mit leichtem Punktabzug.
Bunnyfaktor: 7
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kinogaengerin 2011/09/06 13:15:21
Kommentar löschenDiese ménage à trois ist wirklich mörderisch: "Und wenn es jetzt kein Morgen mehr gäbe? – Was soll das schon wieder heißen? – Würde es dir dann nicht Leid tun, nicht noch einmal mit deinem Mann gegessen zu haben?" Die Ausgangssituation gestaltet sich wie folgt: Frau geht fremd, Mann bekommt das mit und will seine Frau dafür umbringen. Da 'Ein perfekter Mord' auf 'Bei Anruf Mord' basiert, teilt sich der Film in zwei Hälften. In der ersten Hälfte wird der Mord bis hin zu eben jenem Anruf geplant, die zweite Hälfte beschäftigt sich mit der "Schadensbegrenzung". Dadurch gewinnt der Streifen an Spannung und besticht durch eine recht dichte Atmosphäre. Michael Douglas spielt das Ekelpaket von Mann (erneut) einfach wunderbar und trägt so den ganzen Film beinahe völlig allein. Denn Gwyneth Paltrow als verletztes Reh ist zwar nicht gänzlich fehlbesetzt, hat man aber auch schon besser gesehen. Viggo Mortensen bleibt im Vergleich zu Douglas eher blass.
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cpt. chaos 2011/08/24 12:37:15
Kommentar löschenZwar handelt es sich bei "Ein perfekter Mord" nicht unbedingt um einen Hochspannungs-Thriller, dafür erhält man einen grundsoliden Thriller, mit einigen gelungenen Wendungen.
Michael Douglas spielt wieder einmal das geschäftstüchtige Arschloch - eine Rolle, die ihm wohl auch am besten liegt. Obwohl er sich diesmal - wahrscheinlich sehr zu seinem Leidwesen - vor der Kamera nicht sexuell austoben durfte.
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cruzha 2011/06/25 14:02:15
Kommentar löschenGelungener Krimi, auch wenn ich das Original nicht kenne. Darstellerisch gibt's nix zu meckern, Douglas kann einfach am besten Arschloch spielen. Clever inszeniert, mit einigen Irrungen und Wirrungen, spannend umgesetzt.
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BlueSquirrel 2011/04/26 07:26:32
Kommentar löschenFast ein lupenreiner klassisch-orientierter Krimi. Gwyneth Paltrow ist leider, nachdem der liebe Gott sie mit wenig Persönlichkeit gesegnet hat, nicht wirklich in der Lage diesen Film, in dem die Doppel-Böden wegbrechen wie erschütterte Kartenhäuser, zu tragen. Jedoch ist es bemerkenswert wie fast keine Szene vergeht, die nicht entweder wichtig für den Plot ist oder eine poetische Aussage integriert. Es gibt keinen Atmosphären-Aufbau durch triviale Würze; der Plot und seine Mechanik IST die Atmosphäre. Michael Douglas trumpfte wieder auf als ein Schauspieler, der wie kein anderer den Ekel hinter der Fassade von bourgeoisen Konventionen und langweiligen Ideologien zur Schau stellte und dann wieder davon kam wie ein Trick-Betrüger. Dabei noch Krümel von Verständnis für das Handeln seiner Protagonisten beim Zuschauer hervorzurufen, ist der ultimative Test an der eigenen Ethik. Aber man kann diesen Film sicherlich nicht als ein richtiges Highlight bezeichnen. Er ist dennoch ein Beispiel für bescheidene und bedachte Thriller-Arbeit, die wohl anscheinend keiner mehr beherrscht.
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cinefactsoperator 2011/01/03 18:41:47
Kommentar löschenEin stilvoll-eleganter, äußerst spannend inszenierter Thriller mit hochkarätigen schauspielerischen Leistungen, einer intelligenten Story voller überraschender Wendungen sowie prädestinierter Filmmusik.
Ein wirklich sehenswerter Film.
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vintage14 2010/12/11 20:11:15
Kommentar löschenKrimi,dem es eigentlich an Überraschung fehlt, der aber dennoch mit der überragenden Leistung Michael Douglas' überzeugt. Die Arschloch-Millionärs-Nummer passt eben einfach zu ihm, wie z.B. in "The Game" auch
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patcharisma 2010/09/17 22:46:06
Kommentar löschenIch habe "Dial M" nie gesehen, vielleicht grad besser so, denn "A Perfect Murder" hat für mich auch nach 12 Jahren nichts von seiner mörderischen Faszination eingebüsst. Viele mögen Michael Douglas dann grad am besten, wenn er ein gutsituiertes Arschloch spielt. Er tut das hier mit einer passionierten Diabolik, die Grenzen sprengt. Dem Film werden die Wendungen, die für mich wie Trumpfkarten aus dem Ärmel kommen, meistens als "Over the Top" übel genommen, dabei geht die böseste von allen oftmals vergessen: Das Gemeinste ist hier fast, dass man als Zuschauer dieses Sogs selbst so manipuliert wird, dass man irgendwie mit der Bösartigkeit halbwegs mitleidet und sich dabei ertappt, dass man insgeheim beinahe hofft, dass alles unter der genial verlogenen - mit dieser unglaublichen Biegung der Logik - herbeigeschusterten Lüge(n) bleibt und Frau Paltrow und Michael at last (and least xD) neu beginnen würden könnten, ganz im Sinne seiner Worte "Schlaf drüber, Emiliy, morgen wird Dir das alles wie ein böser Traum vorkommen". Überhaupt sind hier die tollen, halb bedächtigen Zitate ein durchgehend stilisiertes Mittel und sie werden immer wieder wiederholt und in einen neuen, fiesen Zusammenhalt gestellt, so dass es literarisch und rhetorisch immer wieder verblüfft. Und sind es keine Zitate, dann Gegenstände vom ausgetauschten Gold-To-Happiness-Schlüssel bis zum Fleisch-Thermometer. Die ewig währenden Duelle der drei Hauptproganisten lassen in der absurd-positiven Ausgefuchstheit des Buches niemals etwas aus.
Psycho-Thrillers gefallen mir im kammerspielartigen Kontext immer am besten. Zeit zum atmen bleibt bei diesem ausgebufften Drehbuch, das einzig und allein auf konsequente Hochspannung setzt, eh nicht. Immer wieder kommt ein neues Kleinst-Detail ans Licht, dass die ganze Story wieder dreht und sich alles immer neu zu erfinden scheint. Beim erlösenden Showdown sind die Nerven dann nur noch blank, was will man eigentlich mehr?
Zum Schluss noch: Ich wünsche Michael einfach nur die allerbeste Genesung seiner bösen Krankheit und hoffe für uns alle gleichzeitig, dass uns dieses unglaublich grosse Schauspieltalent auf ewig erhalten bleibt.
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harperpitt 2010/09/18 02:40:57
Antwort löschenstimme dir in jedem punkt zu :)
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alanger 2010/09/18 10:58:30
Antwort löschenauf ewig wird nicht klappen, fürchte ich, aber noch lange, dass hoffe ich auch.
vintage14 2010/12/11 20:17:51
Antwort löschenEcht klasse Bewertung vor Allem das Ertappen bei der Bösewicht-Nummer. Hut ab. Aber ein Schönheitsfehler hätte ich dennoch, wo du schon von Zitaten sprichst:Emily, [schon] morgen wird Dir das alles wie ein böser Traum vorkommen.
Jan Terzky 2010/08/04 09:42:28
Kommentar löschenZum zweiten Mal gesehen, genau so spannend wie beim ersten Mal. Stark ist vor allem das Drehbuch, aber auch Michael Douglas, Gwyneth Paltrow und Viggo Mortensen spielen ihren Part überzeugend. Dazu noch ein schöner Beweis, dass zu einem guten Thriller keine Animationen und keine Heere von Toten nötig sind.
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willy50 2010/01/31 12:02:26
Kommentar löschenGute moderne Adaption eines alten Theaterstückes. Bis in die Nebenrollen sorgfältig besetzt. Michael Douglas richtig fies und Viggo Mortensen sehr gut als sympathischer Bösewicht.
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Jason Bourne 2010/01/03 16:42:32
Kommentar löschenEin guter Thriller der mich gefesselt hat mit 3 guten Hauptdarstellern. Ein Thriller in Hitchcock Manier.
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Chris12zero 2009/10/02 21:14:32
Kommentar löschenIch finde "Ein perfekter Mord" ist ein hochspannendes und glänzend besetztes Hochglanz-Remake von Hitchcock's Klassiker "Bei Anruf Mord" !!
Kann sich wirklich sehen lassen !!
Mal ein Klasse Remake !!
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guggenheim 2009/08/21 00:16:21
Kommentar löschenIn jeder Beziehung bemüht: Bemüht einen Spannungsbogen zu gestalten und aufrecht zu erhalten. Bemüht, möglichst eine Wendung nach der anderen hinzukriegen. Das Original hab ich nicht gesehen, aber wenn die Story 1 zu 1 übernommen wurde, ist es nicht mehr als die Aneinanderreihung möglichst vieler Wendungen. Und der Schluss ist ziemlich hingenagelt. Echt nicht überzeugend. Zumindest wissen die Schauspieler, wie sie zu arbeiten haben.
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donald20 2009/06/23 10:02:25
Kommentar löschenEin wirklich guter Thriller mit einer top Besetzung!
Dazu eine gute Story und sehr spannend!!!
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FordFairlane 2009/02/19 22:48:27
Kommentar löschenMichael Douglas so böse wie schon lange nicht mehr!
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doctorgonzo 2009/01/23 12:50:09
Kommentar löschenNettes Remake, aber nichts für die Ewigkeit.
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Miss Sophie 2008/10/18 22:35:28
Kommentar löschenTolle Schauspieler, jede der Hauptrollen ist sehr gut besetzt. Gwyneth Paltrow hält dem Vergleich mit Grace Kelly locker stand. An einigen Stellen, vor allem aber im Finale, wirkt dann aber leider alles etwas zu bemüht.
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Pinky 2008/02/12 10:46:24
Kommentar löschenDer Film reicht natürlich nicht an Hitchcocks "Dial M for Murder" heran, trotzdem finde ich die die neue Umsetzung nicht schlecht. Im Gegenteil - endlich mal ein Remake das auf seine ganze eigenen Art überzeugt! Ein Michael Douglas der um seine Existenz bangt und eine wunderschöne Gwyneth Paltrow die einem den Atem raubt. Spannend bis zuletezt, auch wenn ich mir ein etwas überzeugenderes Ende gewünscht hätte. Trotzdem überzeugt der Film, wenn auch nicht voll und ganz! Ansehen lohnt sich auf jeden Fall!
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Matty 2008/01/22 12:12:10
Kommentar löschenSolide Thrillerkost,stark besetzt.
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strangelet 2007/09/25 22:00:10
Kommentar löschenMichael Douglas ist eigentlich nur richtig gut, wenn er reiche Arschlöcher spielt. Wer weiß, vielleicht spielt er sich da ja selbst. Egal, bei diesem Film passts - genau wie alles andere. Spannend von der ersten Minute, nur am Ende lässt's ein bisschen nach.
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