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Die Hüter des Lichts

Rise of the Guardians (2012), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 29.11.2012


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6.9
Kritiker
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7.3
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1921 Bewertungen
91 Kommentare
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von Peter Ramsey, mit Chris Pine und Hugh Jackman

Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee, Sandmann und Jack Frost kämpfen als die Hüter des Lichts gegen den König der Albträume, der die Welt in Dunkelheit hüllen will.

Die Hüter des Lichts arbeiten im Verborgenen, lassen den Kindern der Erde Gutes zukommen und beschützen sie dabei: Der Sandmann schickt ihnen jede Nacht gute Träume, die Zahnfee lässt sie mit einem Taler unter dem Kopfkissen aufwachen. Der Weihnachtsmann beschenkt sie im Winter und der Osterhase versteckt die Eier im Frühling. So glauben wir sie zu kennen, doch North (gesprochen im Original von Alec Baldwin), Bunny (Hugh Jackman), Tooth (Isla Fisher) und Sandy (kommt ohne Worte aus) haben noch viel mehr Tricks auf Lager. Als der Boogeyman Pitch (Jude Law) den Kindern mit einer Armee von Albträumen das Fürchten lehren will, packen die Hüter des Lichts den Schlitten und das Sandsäckchen aus, um ihn zu bekämpfen. Dabei könnten sie die Hilfe von Einzelgänger Jack Frost (Chris Pine) gut gebrauchen.

Jeder mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten ausgestattet, kämpfen die Hüter für das Wohlergehen der Kinder. Während Santa mit Schwert und Schlitten den Nordpol verteidigt, schlägt sich Australier Bunny mit Boomerang und explodierenden Eiern durchs Outback. Trotz gelegentlichen Nickerchen kann Sandy mit seinem magischen Sand mehr als nur süße Träume heraufbeschwören und Tooth und ihre kleinen Feenfreunde machen Pitch das Leben schwer. Nur Jack muss lernen, was es bedeutet ein wahrer Wächter zu sein, bevor er seine Kräfte entfalten kann.

Hintergrund & Infos zu Die Hüter des Lichts
Die Idee der Hüter des Lichts (OT: Rise of the Guardians) basiert auf den Kinderbüchern von William Joyce, der bereits Charaktere für Pixars Toy Story und Das große Krabbeln entwarf. Der amerikanische Autor war ebenfalls hier stark in das Projekt mit eingebunden und durfte sogar an den Illustrationen der Helden mitarbeiten. Regisseur-Duo Jeffrey Lynch und Peter Ramsey wollten lediglich die Originalcharaktere für ihren Film benutzen und sich von der Story in den Büchern distanzieren. “Den Film wollten wir so unvorhersehbar wie möglich gestalten und zeigen, was nach den Ereignissen der Bücher passiert.”, so Lynch.

Für die Sprechrolle des Jack Frost war zuerst Leonardo DiCaprio vorgesehen. Weiterhin tauchten Namen wie Christopher Lee, Dwayne Johnson, Natalie Portman, Hugh Laurie und Ian McShane auf der Wunschliste des Studios auf.

Die Hüter des Lichts beinhaltet viele Hinweise auf Fabeln und Geschichten rund um die Figuren. So spielt Bunny in einem Satz das Wettrennen mit einer Schildkröte aus Aesops Fabeln an und hüpft durch ein Loch an einen anderen Ort, wie bei Alice im Wunderland. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Hüter des Lichts
Genre
Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Komödie, Animationsfilm
Zeit
Osterhase, Weihnachtsmann
Ort
St. Petersburg
Handlung
Angst, Bart, Beschützer, Böse, Böse Macht, Dunkelheit, Fell, Flügel, Fähigkeit, Gefahr, Held, Kind, Kinder, Kälte, Legende, Macht, Märchenfigur, Rettung, Sand, Schlaf, Schrecken, Superheld, Team, Tätowierung, Weihnachtsmann, Weltherrschaft, Zahnfee, Zusammenhalt, Zusammenwirken, Zähne
Zielgruppe
Familienfilm, Kinderfilm
Tag
Kinderbuch, Real 3D
Verleiher
Paramount Pictures Germany
Produktionsfirma
DreamWorks Animation

Kritiken (17) — Film: Die Hüter des Lichts

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

Mit Mut zur Finsternis entfachen "Die Hüter des Lichts" ein Animationsabenteuer welches zwischen typischer Fantasy-Familienunterhaltung und derber Märchenstilistik umherpendelt. Die Handschrift von Guillermo DelToro ist eben immer spür- und sichtbar.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

[...]Wahrscheinlich muss mancher Erwachsener ein wenig länger nach dem in einem wohnenden Kind suchen, um die der Adaption zugrundeliegende Thematik ohne Wenn und Aber abnicken zu können. Sicher ist aber, dass in einem auf den ersten Blick „nur“ phantastisch-spaßigen Animationsfilm vom Schlage eines „DIE HÜTER DES LICHTS“ bei genauerer Betrachtung mehr als ein purer Unterhaltungsfilm steckt. Es ist genaugenommen ein nur kleines Fünkchen Wahrheit in Joyce’s Idee, das jedoch in der Lage ist, den Unterschied auszumachen zwischen einem soliden Film mit beeindruckenden Schauwerten und einem solchen, der darüber hinaus noch Werte vermittelt und Herz beweist. Ein kleines Licht im Dunkel, das entdeckt werden will. Hier ist es eine unumstößliche Wahrheit, die an die kindliche Vorstellungskraft appelliert und ein generelles Plädoyer dafür ausspricht, sich Raum für das Phantastische freizuhalten und sich ein wenig Kindsein zu bewahren. Jederzeit. Egal, was andere sagen. Denn ohne Glauben – woran auch immer – bist du nichts. Das wissen Osterhase, Weihnachtsmann und Konsorten freilich schon lange. Und wir wissen es spätestens seit diesem wahrlich schönen, spannenden und tadellos animierten Abenteuer, das Groß und Klein gleichermaßen ansprechen dürfte. Der Rezensent glaubt zumindest ganz fest daran.

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stuforcedyou

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Hab die BD hier, jetzt freu ich mich drauf.


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Die Hüter des Lichts ist ein über die Maßen temporeicher und actiongeladener Film über uns allen nur allzu bekannte Figuren, die hier allerdings wohltuend variiert werden und in einen fulminanten Kampf gegen den bösen schwarzen Mann geschickt werden. Weihnachtsmann Nord besticht durch seine ruppige Art, die Naughty- und Nice-Tätowierungen an seinem Unterarm und den breiten russischen Akzent, während der agile Osterhase mit seinem Bumerang und dem australischen Akzent mehr an ein kampferprobtes Känguru gemahnt, wie Jack Frost ihn in böser Absicht bezeichnet. Die Zahnfee dagegen wirkt beinahe klassisch, hat aber ebenso ihre Spleens und Manierismen, während der stumme Sandmann heimlicher Held des Films ist und mittels kleiner Sandfigürchen kommuniziert. Der macht zwar äußerlich am wenigsten her, scheint demgegenüber aber auch der mitunter mächtigste Hüter zu sein. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Schönes Charakterdesign, großartige Animation und Sprecher (zumindest im Original) und viele schöne optische Ideen machen Rise of the Guardians zu einem sympathischen und rasanten Familienfilm. Etwas schade, dass die Story gerade in der zweiten Hälfte nicht die Erwartungen erfüllen kann die die erste Hälfte verspricht, weil dann doch alles in recht konventionellen Action-Setpieces mündet und die Konflikte sich zu schnell in Wohlgefallen auflösen. Trotzdem ein knuffiger Film, der zu unrecht an den Kinokassen krepiert ist.

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lieber_tee

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Ja, überraschend toller Film.


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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8.0Ausgezeichnet

(..) Während sich die älteren Zuschauer im (..) Verlauf der rasanten Geschichte vielleicht über die simple Handlung und die stakkatohafte Bilderflut ärgern, hat Jack Frost sofort in´s kindliche Herz getroffen: Nicht nur weil der juvenile Frotschutz-Peter-Pan über sich hinausgewachsen ist, sondern weil er auf der Welt einen Jungen gefunden hat, der wie er an sich und an die “Guardians” glaubt. “Die Welt ist nur dann in Ordnung, wenn Kinder noch Glauben und Hoffnung haben.” So die Moral von der Geschicht´. Und das ist große klasse! Nicht nur technisch atemberaubend, empfohlen für alle Junggebliebenen ab 8 Jahren. Vielleicht der beste Film zum Fest für die ganze Familie!

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Optisch eine Spur zu glattgeschliffen und für kleine Gucker zu heftig. Ansonsten aber ein Weihnachtsfilm mit Tiefgang und echtem Abenteuer-Feeling.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

Die Hüter des Lichts ist ein charmantes Animationsspektakel, das allerdings mit der Geschwindigkeit einer Achterbahn und zu vielen Charakteren ein bisschen überladend wirkt.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

In Die Hüter des Lichts gibt es weniger Humor als in vielen anderen Animationsfilmen. Nicht dass es hier gar nichts zum Lachen gibt, aber der Humor tritt doch eher in den Hintergrund dieses epischen Abenteuers. Die Hüter des Lichts ist ein solider Animationsfilm, der für ältere Kinder und Erwachsene über 90 Minuten durchaus unterhaltsam ist.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Es gibt viel in Hüter des Lichts, dass man genießen kann, aber kann auch zuviel des Guten anstrengend sein.

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Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion) Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion)

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7.5Sehenswert

Obwohl der Film gerne mal die Hintergrundgedanken der Charaktere anschneidet, fehlt ihm doch oft die Tiefe. Die visuellen Ansprüche sind aber durchaus beeindruckend.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Hüter des Lichts arbeitet so hart daran seine großen Augen und naiven Freuden zu feiern, dass es in die Nähe davon kommt, seine eigene pulsierende Wunderbarkeit zu verderben.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Selbst Kinder könnten eingeschüchtert werden von dieser bunten, anstrengenden und hyperaktiven fantastischen Inszenierung, welche schöne und charmante Momente hat, aber meist eher an eine explodierende Spielzeugfabrik erinnert als an eine Arbeit von wahrer Verzauberung.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Regisseur Peter Ramsay und sein Team kreierten eine wundervolle und farbenfrohe Fantasiewelt. Trotzdem spricht der Film eher ein Pubkikum an, das aus Kindern und nicht aus Erwachsenen besteht.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.0Sehenswert

Allein die Mimik des stummen Sandmanns oder der kleinen, durch die Lüfte schwirrenden Helfer der Zahnfee sind hinreißend, dazu Yetis, die beim Weihnachtsmann Geschenke basteln und viele andere kleine Details. Es sind gerade solche Momente, die der Geschichte Witz und Phantasie verleihen und letztlich doch die allzu vielen, allzu atemlosen Actionbilder überstrahlen und Die Hüter des Lichts zu einem phantasievollen Weihnachtsfilm machen.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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8.0Ausgezeichnet

The Rise of the Guardians ist ein grossartiges Animationsspektakel mit tollen 3D-Effekten, das wunderschöne, detailreich animierte Bilder, Humor, Spannung, aber auch traurige Momente mit sich bringt.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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8.0Ausgezeichnet

In Zeiten, in denen martialische Helden von Batman bis Thor Mode sind, ist es alles andere als 'uncool', sich Weihnachtsmann und Sandmann als Helden vorzustellen. [...] Selten hat man eine so mitreißend animierte Traumwelt gesehen wie hier.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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5.0Geht so

[...] Trotzdem haben Joyces Geschichten und Ramseys Film im Kern das Potenzial gute Unterhaltung für Kinder zu liefern, was man besonders in der ersten Filmhälfte merkt. Die simple Konfliktlösung durch stylische Gewalt à la „Avengers“ schadet dagegen enorm. Kinderfilme sind natürlich immer pädagogische Maßnahmen. Das müssen sie sein. Wie wir alle wissen, sind Kinder nicht grundsätzlich gut, sondern eher egoistisch und es geht immer darum ihnen moralische Werte zu vermitteln. Doch man macht keine besseren Menschen aus ihnen indem man den schwarzen Mann vor ihren Augen abschlachtet, sondern indem sie lernen ihn zu verstehen.

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Kommentare (74) — Film: Die Hüter des Lichts


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Farinatika

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Bewertung10.0Herausragend

Ich verstehe nicht, warum Frozen so über- und dieser Film so unterschätzt ist.

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lukarus

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Bewertung9.0Herausragend

Ohne große Erwartungen ran gegangen, sehr positiv überrascht, hätte ich nicht erwartet.
Schöne Grundidee, gut umgesetzt, mir gefielen einfach die Charaktere, die Aussage und der Witz und Humor, der auch ordentlich im ganzen Film verteilt war.
Am Ende wusste ich trotzdem nicht, warum mir "Die Hüter des Lichts" so gefallen hat, doch als ich dann im Abspann den Namen Guillermo del Toro las, war mir alles klar. ;)

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BenAffenleck

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich konnte mich bisher nicht so recht mit DIE HÜTER DES LICHTS anfreunden. Bei Animationsfilmen bin ich aber auch sehr wählerisch, oder aber verwöhnt. Des Öfteren muss ich sie mehrere Male sehen. Wenn es nach dem dritten mal dann immer noch nicht gefunkt hat, sollte es halt nicht sein.

Bis jetzt erst einmal 6,5 Punkte für die HÜTER, da die Geschichte ganz nett ist. Die schnellen Kamerafahrten und die Wuseligkeit gefallen mir leider nicht so. Das ist alles etwas zu viel. Das könnte sich beim zweiten Mal ansehen aber langsam einpegeln. Ein Punkteaufsteiger könnte es noch werden.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 22 Antworten

BenAffenleck

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Hahahaahahahaha...fantastisch.


BenAffenleck

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Wieviel würde man da wohl noch für ein Zahnzusatzversicherung zahlen müssen?


mazinger

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Bewertung5.0Geht so

Hmm... Naja ganz nett - das Sandmännchen ist echt putzig... Aber mal ehrlich das der Weihnachtsmann ständig mit den Sebeln herumfuchtelt und der Osterhase mit Boomerang bewaffnet ist - puuhhh....
Das werde ich meinen Kindern bestimmt nicht zum anschauen geben!! Da macht man doch irgendwie die Vorstellungen und Fantasien seiner Kinder kaputt!
Gut wenn die Kinder mal überhaupt nicht mehr daran glauben und alt genug sind kann man Ihnen den Film schon zeigen - vorher aber keinesfalls!
Es gibt aber viele viele viele Filme die ich meinen Kindern lieber ans Herz legen möchte.

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Jack24

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Bewertung2.0Ärgerlich

Vollkommen kreativ- und witzlos. Alles vorhersehbar und sehr billig umgesetzt. Sehr schade, da die Charaktere wirklich Potential gehabt hätten. Ich habe den Film nach 10Minuten voller Langeweile ausmachen müssen!

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IronyOfFate

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Das Phänomen einen Film frühzeitig aufgrund von Langeweile auszuschalten kenne ich leider auch. Da muss man einfach durchhalten.
Das Problem hatte ich hier auch kurzzeitig. Das ist ähnlich wie beim "toten Punkt" der Müdigkeit: einmal überwunden, wird's immer besser ;-)
Es fehlt dem Film sicherlich an Tiefgang - aber dennoch hat er seine schönen Momente, die ihn lohnenswert machen. Einfach nur die Darstellung wie Kinder an diverse Figuren glauben können und damit wenigstens im Film etwas bewegen können, fand ich schon lohnenswert :)


widigonzeles

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Normalerweiße stimme ich den Vorrednern zu aber der Film lohnt sich wirklich nicht, die Darstellungen und Charaktere sind vorhersehbar und einfältig ein Film den man nicht sehen muss und nicht sehen solle.


Kill_Diether

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Bewertung7.5Sehenswert

Niedlicher, vorweihnachtlicher Film. Trotzdem ist "Hüter des Lichts" wegen der guten märchenhaften Story und der passenden Animation nicht kitschig. Kurz: gute liebevolle Unterhaltung für die ganze Familie.

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malte.fischer.9404

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Bewertung9.0Herausragend

"So einen guten Animationsfilm hat man schon lange nicht mehr gesehen!"

Die Hüter des Lichts ist einfach ein Animationsfilm, von dem ich seit der ersten Minute begeistert war. Inhaltlich geht es um die sogenannten Hüter des Lichts (an die normalerweise die Kinder glauben). Doch dann sind die Kinder auf einmal in Gefahr und die Hüter des Lichts haben Angst vergessen zu werden. Was kann Jack Frost dagegen tun? Man merkt sofort, dass die Animationen hier 1A mit Sahnehäubchen sind. Sie kommen garantiert an die von Pixar oder Disney heran, denn die Macher von Madagaskar haben sich hier besonders viel Mühe gegeben! Jetzt muss einem das natürlich noch thematisch gefallen. Ich habe jetzt schon zu lange auf den Kauf dieses Filmes gewartet, denn es ist einfach besser, wenn man einen Weihnachtsfilm zur Weihnachtszeit kauft! Da muss ich schon erwähnen, dass dieser Film ideal ist, um ihn in der Weihnachts-/Adventszeit zu sehen. (War schon blöd, dass die DVD im Frühling rauskam). Dazu ist das hier noch ein Familienfilm für Kinder ab 6. Also vielleicht sogar das passende Geschenk zu Weihnachten?
!Ich kann aber nicht garantieren, dass jedem der Film Spaß macht. Das sieht man ja an den teils sehr positiven und negativen Kritiken!

9 Punkte sind dem Film ganz recht!

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widigonzeles

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Wenn du schonmal Filme wie Coraline, Rango, Drachenzähmen leicht gemacht, Waltz with Bashir, Toy Story, Der fantastische Mr. Fox, Die Monster AG gesehen hast verstehe ich die Begeisterung nur bedingt. Das alles sind gute oder zumindest gut gemachte Animationsfilme die eine gute Grundidee hatten und die mit viel Liebe umgesetzt wurden und in einer anderen Liga spielen.


MurmelTV

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Bewertung7.0Sehenswert

Was für eine schöne Grundidee, der Weihnachtsmann, die Zahnfee, der Osterhase, Sandmann und Jack Frost als eine Art "Avengers für Kinder".

"Die Hüter des Lichts" ist ein wunderschöner phantasievoller Film mit interessanten Charakteren, bunten Animationen und einer kindgerechten "Gut gegen Böse Geschichte". Als Bösewicht wird uns hier der schwarze Mann serviert, von dem ich mehr dann auch leider viel viel mehr erhofft hatte. Die Wahl ist richtig, aber hätte man hier deutlich mehr rausholen können. Noch böser, noch gefährlicher, noch gruseliger oder wenigstens furchteinflößender. Da fehlte das gewisse Etwas, was dafür (zum Glück) bei den anderen Charakteren vorhanden ist, lediglich mit Jack Frost kann ich als Europäer nicht wirklich viel anfangen.

Man ist immer wieder bemüht möglichst viel Witz einfließen zu lassen und schafft dies auch weites gehend und Momente zum Mitfiebern gibt es auch. Es ist eben rundum ein netter, sehenswerter Kinderstreifen, der einen gut unterhält und Spaß macht.

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wahrhafter und scheinbar ehrlich gemeinter Appell an den Glauben in Kindern, sich wieder uneingeschränkt den Freuden unserer grossen Helden wie Nikolaus, Osterhase etc. hinzugeben. Das Ganze ist dann auch noch in einen schön naiven Kampf "Gut gegen Böse" eingebunden und man kann fast nicht anders, denn dies als herrlich leicht und charmarnt zu empfinden. Zu schön um als Kitsch abgetan zu werden ... Erwachsene haben hier allerdings bestimmt ein Handicap.

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horro

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zu wenig Kind geblieben vielleicht? :P


RoosterCogburn

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daran liegt es nicht ... er war einfach nix für mich
ausserdem konnte ich schon als Kind Filme blöd finden


pischti

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Bewertung7.5Sehenswert

"Die Hüter des Lichts" ist ein wirklich schöner Animationsfilm mit wahnsinnig sympathischen Figuren. Sei es die Hauptfigur Jack Frost, der Osterhase mit Boomerang, der Sandmann, die Zahnfee, oder der Weihnachtsmann mit russischem Akzent und "Naughty" Tattoo. Die Story ist unterhaltsam und gibt dem ein oder anderen kleinen Zuschauer ein paar Lebensweisheiten mit auf den Weg und nimmt Kindern vor allem nicht ihre Illusionen, bzw. den Glauben an diverse Figuren (Weihnachtsmann, Osterhase, etc.), im Gegenteil, ich bin mir fast sicher, dass jedes Kind, das an Weihnachtsmann, Zahnfee, Osterhase oder Sandmann glaubt, durch diesen Animationsfilm in seinem Glauben gestärkt wird. Klasse Genrevertreter, einer der besten den ich seit langem gesehen habe.

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pischti

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also mir gefiel er richtig gut und das obwohl ich nicht an den Weihnachtsmann glaube ^^


vanilla

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echt nicht??;-)


RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

DreamWorks Animation im Jahre 2012 zum 2ten! Es wird eine klassische Kindergeschichte präsentiert, die auf einer amerikanischen Buchserie basiert. Das merkt man als Zuschauer vor allem daran, das eine der Hauptfiguren Jack Frost ist. Allerdings wird sie hier ganz gegen ihrem allgemein bekannten Image dargestellt und Jack wird eine neue Hintergrundgeschichte angedichtet. Prinzipiell nicht verkehrt. Die Handlung ist sowieso genau das, was sie zu sein scheint: ein Märchen. Die Animationen und Figuren des Filmes sind auch entsprechend verklärt gehalten.

Ich muss zugeben, der Film kann mich nicht begeistern. Er ist etwas für die Zielgruppe der 6 bis 14 jährigen. Die werden bbestimmt begeistert von diesem Streifen sein.

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RoosterCogburn

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Och Mensch. Ich sach doch gar nicht das der Film schlecht ist. Auch wenn er nicht mein Ding is', fand ich ihn okay [ganz netter Durchschnitt]. Für die Lüdden genau richtig. Nicht zu kitschig, nicht zu doof und relativ naives Entertainment. Passt schon. ^^


Kasparle

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Hehe, natürlich passt das: )


PaJeRo

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Bewertung7.0Sehenswert

Jude Laws Stimme macht schon einiges her!

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Cinemen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Weihnachtsmann,Osterhase,Zahnfee und Sandmann
alles in einem Film gepackt
Dazu Jack Frost ( der mehr in den Staaten bekannt ist und ich mir dann immer als dicken Opa Vorgestellt habe).
Dazu noch der Schwarze Mann
gepökelt in einer sehr schönen Geschichte
mit tollen Animationen
Meinen Kiddys und mir hat der Film Spass gemacht

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TV Einheit

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Durch und durch symphatische Charaktere, fabelhafte Optik, die Liebe zum Detail und scheinbar schier unerschöpfliche Ideen machen diesen Film zu einem Film-Erlebnis für die gesamte Familie. Unbedingt anschauen!

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Cokecab19

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Bewertung5.5Geht so

"Rise of the Guardians" ist im Kern eigentlich ein relativ guter Anmationsfilm. Er weiß beim schauen durchaus Spaß zu bereiten, nicht zuletzt aufgrund seiner allesamt sympathischen Hauptcharaktere und einem gelungenen Antagonisten. Allen voran kommen jedoch die Yetis, welche wohl für die meisten Lacher im ganzen Film sorgen, dicht gefolgt vom Weihnachtsmann. Ebenfalls der Soundtrack sollte hier erwähnt werden, welcher uneingeschränkt zu den Besseren seiner Art gehört. Mit all dem bietet "Rise of the Guardians" dann auch noch ein originelle Grundidee, aus der man aber leider deutlich mehr hätte herausholen können. Denn so originell der Grundgedanke auch ist, so weinig originell ist dann aber die Umsetzung und die Ideen innerhalb des Handlungsverlaufes. Die Story ist reichlich clichéhaft, viel zu vorhersehbar und wirkt an einigen Stellen doch etwas sehr Kitschig, sie schafft es nur an wenigen Stellen, wirklich mitreißend zu werden, was unter anderem auch an einer etwas emotionslosen Erzählweise liegt. All das wird dann auch noch von einem sehr schwachen und wenig spannenden Finale gekrönt, welches einen schlussendlich doch sehr unbefriedigt zurück lässt. Man sollte vieleicht auch noch erwähnen, dass der Film insgesamt relativ wenige wirklich lustige Momente bereithält. Es ist irgendwie traurig, wenn die Yetis, welche eine minimale Screentime besitzen, für die meisten Lacher sorgen.

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Gabuyasha

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Bewertung7.0Sehenswert

Anfangs dachte ich, dieser Film hätte einen Vorgänger, denn den Anfang verstand ich nicht wirklich und kleinere Zuschauer erst recht nicht! Immerhin stachen schon zu Beginn die wunderbar animierten Stellen auf, die bis zum Ende ein Augenschmaus waren.
Die Charaktere hatten ebenfalls (wenn auch nur sehr flache) Eigenschaften, wobei vor allem der Osterhase als dieser typische "coole Typ, der für Kinder das Vorbild ist" dargestellt wird(mir wusste das überhaupt nicht zu gefallen). Die Story ging ebenfalls gut voran, wobei der Antagonist hierbei ebenfalls gute Pluspunkte hinzufügte.
Es fehlte dem Film jedoch das magische "Etwas", da mir beispielsweise kein guter Soundtrack in Erinnerung blieb, um dem Film den Schub zu mir ins Regal zu gewähren.
Am Ende bleibt jedoch ein Film zurück, für den sich das Ansehen ( und somit auch für die Erinnerung an sämtliche Fabelwesen wie Weihnachtsmann, Zahnfee etc.) allenfalls lohnt!

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RoosterCogburn

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Zur Erläuterung des Vorspanns: man will die Enstehung vom Menschen zur Fabelfigur Jack Frost verdeutlichen (das hat sogar meine 10 jährige Mitzuseherin verstanden). Und wer Bildsprache nicht gleich versteht, eine halbe Stunde später wird auf genau diesen Punkt nochmal eingegangen ("Wir waren alle jemand, bewor wir auserwählt wurden").


Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Hüter des Lichts ist mal wieder ein Film der mich rein optisch von den Bildern oder dem Filmposter erstmal garnicht angesprochen hat.
Jetzt habe ich ihn gesehen und muß sagen dass meine Skepsis unbegründet war.
Der Film ist wirklich richtig schön und sieht auch toll aus!
Teilweise ist er vielleicht etwas zu sehr auf zuckersüß gemacht und schlägt mit der schwülstigen Keule einmal zu oft um sich,
aber das ist dann auch der einzige Kritikpunkt den sich der Film gefallen lassen muß.
Und wenn man erstmal von den Hütern eingefanen wurde fühlt man sich eh wie ein kleines Kind dass noch an den Osterhasen glaubt.
Die Charaktere sind allesamt witzig, sympathisch und vermitteln auf eine teilweise schräge und moderne Art die Werte an die Kinder glauben sollen
(schade dass das mit den Jahren etwas auf der Strecke eblieben ist).
Für die ganz kleinen könnte der Film manchmal vielleicht etwas zu düster sein,
aber ab einem gewissen Alter dürfte hier jeder (auch die Erwachsenen) seinen Spaß haben.
Die Geschichte ist sehr witzig, abenteuerlich und actionreich erzählt und ist
(nachdem mir "Kung Fu Panda 2" und "Der gestiefelte Kater" garnicht gefallen haben)
wieder einmal ein wirklich gelungener Animatiosspaß aus dem Hause "Dreamworks".
Ebenfalls sehr gelungen ist die deutsche Synchronisation die hier nicht wie in manch anderem Animationsfilm zum Selbstzweck verkommt um coole und angesagte Künstler, Sänger oder Teeniestars zu bewerben.
Hier passen die Stimmen zu ihren jeweiligen Figuren!
Ein durch und durch guter Film für die ganze Familie!

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jawe77

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich habe ihn nur Deutsch und in 2D gesehen, aber ich fand das Mär doch recht unterhaltsam und schön anzuschauen.

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Moe Szyslak

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Bewertung2.0Ärgerlich

War ziemlich furchtbar. Anfangs gabs ja noch einiges zu schmunzeln, vor allem die Yeti-Helfer und die Elfen hatten ein paar Lacher auf ihrer Seite. Aber nach recht kurzer Zeit wurde er zunehmend nervtötend, bis es irgendwann kaum noch auszuhalten war. Keine originellen Ideen, kein frecher Witz, eine total öde Geschichte und nicht einmal der australische Kampfosterhase war cool. Stattdessen würde einem so viel Lärm, Gehaue, unsympathische Charaktere und eine so derart penetrante Effekthascherei entgegen geschleudert, wie ich es in letzter Zeit selten in einem Animationsfilm erlebt habe.

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rockadude

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schwer unterhaltsames Animationsabenteuer mit einer pfiffigen Idee ( die zugrundeliegenden Bücher kenne ich nicht ).
Mein persönlicher Favorit war im Gegensatz zu vielen hier der Osterhase ( Hugh Jackmann spricht ihn einfach fantastisch im Original ). Mag aber auch an der Synchro liegen. Hab mir auf BD nur auszugsweise die deutsche Synchro probe angehört und die hat sich furchtbar angehört ( was im Grunde bei Animations- und Trickfilmen ja ungewöhnlich ist, da ja meist in beiden bzw. mehreren Sprachfassungen stets auf anständige Qualität gelegt wird ). Nach dem Osterhasen kam für mich der Bösewicht Pitch Black. Ich glaube Jude Law war zumindest stimmlich noch nie so böse.
Natürlich hat der Film auch die üblichen Schwächen die ein Animationsfilm so hat z.B. das es teilweise recht kitschig zugeht, aber sowas gehört zu einem Film dieser Gattung auch dazu und daher will ich mal fünf gerade sein lassen.
Ein für mich optisch rasanter Familienfilm dessen Idee und Umsetzung es mir einfach zu sehr angetan hat, als das ich ihm wegen der paar Schwächen jetzt böse sein will.
Fazit: Macht ( zumindest mir ) richtig spaß, der Film!

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