Zu Listen hinzufügen

Hänsel & Gretel: Hexenjäger

Hansel and Gretel: Witch Hunters (2013), DE/US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Horrorfilm, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 28.02.2013


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.0
Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
6275 Bewertungen
366 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Tommy Wirkola, mit Jeremy Renner und Gemma Arterton

Auch 15 Jahre nach der Lebkuchenhaus-Affäre befinden sich Jeremy Renner und Gemma Arterton als Hänsel und Gretel noch auf Hexenjagd, denn in Augsburg planen Hexen ein Kinder-Massaker.

Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald… und kommen nach 15 Jahren mit Hänsel & Gretel: Hexenjäger als professionelle, gnadenlose Hexenjäger wieder! Das gerissene Geschwisterpaar hat sich nicht nur seine eigene Peinigerin vorgenommen. Hänsel (Jeremy Renner) und Gretel (Gemma Arterton) haben das Pfefferkuchenhaus hinter sich gelassen und aus ihrem traumatischen Erlebnis eine Lebensaufgabe gemacht. Sie ziehen nun durch das Land, um böse Hexen zur Strecke zu bringen. Praktischerweise sind die beiden immun gegen böse Zaubersprüche und Flüche prallen an ihnen ab wie Kugeln an Panzerglas. Der Ruf der Geschwister als der Hexen schlimmster Albtraum bringt Hänsel und Gretel gutes Geld ein.

So werden sie auch vom Bürgermeister von Augsburg beauftragt, seine Stadt von der teuflischen Muriel (Famke Janssen) zu befreien. Die plant nämlich, die Kinder von Augsburg bei einer Hexenversammlung in der ‘Blutmondnacht’ zu opfern. Den erbarmungslosen Kopfgeldjägern bleiben nur noch zwei Tage, um Muriel zu erledigen. Doch immer wieder funkt ihnen der machthungrige Sheriff Berringer (Peter Stormare) dazwischen – und der hat seine ganz eigenen Vorstellungen von der Jagd auf Hexen.

Hintergrund & Infos zu Hänsel & Gretel: Hexenjäger
Aus dem schon im Original nicht ganz harmlosen Märchen der Gebrüder Grimm hat Regisseur Tommy Wirkola ein veritables Action-Horror-Spektakel gemacht. Dafür holte er sich mit Jeremy Renner einen erfahrenen Darsteller, der sich schon unter der Regie von Danny Boyle in 28 Weeks Later im Kampf gegen Zombies beweisen konnte. Auch die weibliche Hauptrolle ist mit einer in Abenteuern erfahrenen Schauspielerin besetzt. Schließlich zeigte sich Gemma Arterton bereits in Prince of Persia: Der Sand der Zeit neben Jake Gyllenhaal von ihrer kämpferischen Seite. Mit Zoe Bell als Hexe holte sich Tommy Wirkola auch eine professionelle Stuntfrau ins Team, die schon in Death Proof – Todsicher für den Extrakick an Adrenalin sorgte.
Die Adaption des klassischen Märchenstoffs – laut Tommy Wirkola eine Mischung aus Action und Horror, mit einer Prise schwarzen Humors – geizt nicht mit Blut und Eingeweiden. Ausgestattet mit Schusswaffen verlegen Hänsel und Gretel den Kampf gegen die Hexen in das 21. Jahrhundert. Für die richtigen Kulissen sorgten Potsdam Babelsberg und Braunschweig. (JL)

  • 37795279001_1956056553001_th-509bd7b9f2fcb0e48cfa92f0-1592194038001
  • 37795279001_1838611169001_th-5051efceea34b0e4201fa4af-807632870001
  • Rita Rocks
  • Hänsel & Gretel Hexenjäger
  • Hänsel & Gretel Hexenjäger

Mehr Bilder (35) und Videos (9) zu Hänsel & Gretel: Hexenjäger


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Hänsel & Gretel: Hexenjäger
Genre
Actionfilm, Horrorfilm, Märchenfilm, Horrorkomödie, Buddy Cop-Film
Zeit
Mittelalter
Ort
Bayern, Märchenwelt, Süddeutschland
Handlung
Blockbuster, Brutalität, Diabetes, Entführungsopfer, Geiselbefreiung, Geschwister, Geschwisterliebe, Gewalt gegen Frauen, Harter Kerl, Hexe, Hexenjäger, Hexenverfolgung, Hexerei, Hütte im Wald, Kinder, Kindesentführung, Kopfgeldjäger, Mord an Kind, Mysteriöses Haus, Märchen, Märchenfigur, Pistole, Rache, Rachefeldzug, Rächer, Scheiterhaufen, Schusswaffe, Sklave, Sklaverei, Starke Frau, Suche nach vermisster Person, Suche nach Überlebenden, Superwaffe, Unverwundbarkeit, Verbrennung, Vergeltung, Verlust des Kindes, Wald
Stimmung
Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
3D Konvertierung, Blockbuster
Verleiher
Paramount Pictures Germany
Produktionsfirma
Gary Sanchez Productions, MGM, Paramount Pictures, Spyglass Entertainment

Kritiken (27) — Film: Hänsel & Gretel: Hexenjäger

Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

Kommentar löschen
3.0Schwach

Hübsches Opening, tolle Masken und Live-Action-Dolls, irgendwie möchte man "Hänsel & Gretel: Hexenjäger" mögen. Die Idee Hänsel, aufgrund des zu hohen Süßigkeitenverzehrs, zum Diabetiker zu machen, hat sogar locker eine Oscar-Nominierung verdient, aber trotzdem strotzt Wirkolas Film nur so vor Dilettantismus, angefangen beim hingerotzten Drehbuch, völlig planloser Schauspielführung und einem Kamera-Schnitt-Gulasch, das selbst Youtube-Musikvideos wie Hitchcock aussehen. Über das Teal-Orange-Grading kann man ja vielleicht noch hinweg sehen, nicht aber, dass es diese Direct-To-Video-Produktion, dank deutscher Fördergelder, in unsere Kinos geschafft hat.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

“Hänsel und Gretel: Hexenjäger” ist ein Film der – die richtige Erwartungshaltung vorausgesetzt – unglaublichen Spaß macht und durch seine schräge Machart etwas einzigartiges hat. Die Geschichte rund um die beiden hat zudem Potential und aus diesem Grund würde ich mir auch eine Fortsetzung wünschen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Dann spritzen Flüche, Blut, Eingeweide und Maden („The curse of hunger for crawling things... I fucking hate that one.“) en gros und en detail – die Extended Version für’s Heimkino wirft noch einige Szenen obendrauf –, die Hexenjäger_innen schwingen allerlei Waffen, die (klarer Pluspunkt für den Film) ihre Herkunft aus dem Steampunk nicht verleugnen können – das ist alles historisch inakkurat, dramaturgisch eher vage aneinandergefügt, aber sehr unterhaltsam.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kobbi88: Die Drei Muscheln

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald.
Es war so finster und auch so bitter kalt.
Sie töteten die Hexe, doch fanden nicht nach Haus
Drum rüsten sie sich als Hexenjäger aus.

Ja, in einer netten Einleitung sieht man, wie der kleine Hans und etwas größere Margarete die Hexe qualvoll verbrennen ließen. KILLER!!! Und da nach ihrer Rückkehr keine mehr zu Hause war, haben sie sich bewaffnet und den Kampf gegen alle Hexen dieser Welt ausgenommen. WEITERKILLEN! Mit großem Erfolg übrigens, sie sind zu absoluten Hexenjagdspezialisten geworden. Und darum sind sie auch nach Augsburg gerufen worden, wo Kinder verschwunden und gleichzeitig Hexen gesichtet worden sind. Und das kurz vor der Mondfinsternis, während der sie sich alle treffen und die Unsterblichkeit erlangen wollen.
Die Geschichte ist selbstverständlich nicht der Rede wert. Und Logik oder ähnliches darf man schon gar nicht erwarten. Immer wenn die Macher nicht wussten, wie es weitergehen sollte, dann hieß es in bester Manier der Herzkönigin „Ab mit ihrem Kopf!“ und gut isses. Macht aber nichts denn zum einen nimmt sich die Geschichte zu keiner Sekunde ernst, was man auch als Zuschauer sofort merkt, zum anderen geschieht dieses „Kopf ab“ nicht einfach still und heimlich im Kämmerchen nebenan, sondern immer laut, öffentlich und mit viel Blut, viel Getöse und Gekreische.
Der Film muss ein wahres Fest für Maskenbildner gewesen sein. So viele unterschiedliche Masken und Kostüme, eine Hexenfratze grässlicher als die andere. Für richtige Horrorfans nix besonderes, aber ich fand sie alle auf eine trashige Art ziemlich cool. Die Action ist zwar ein gutes Stück over the top, aber noch nicht so, dass sie wirklich stören würde. Manchmal macht es sogar richtig Spaß, aber so richtig überraschend isses dann auch nicht. Und gegen Ende passiert dann das, was sich die ganze Zeit angekündigt hat: der CGI-Overkill. Aber wen juckt das schon. Immerhin dürfen Jeremy Renner und Gemma Arterton bis dahin mit ihren Hammerwaffen auf Hexen ballern, sich mal prügeln oder ähnliche Dinge anstellen. Allerdings fordert der Film auch zu keinem Zeitpunkt mehr als das von seinen Darstellern. Renner ist den ganzen Film durch cool und Arterton versucht das gleiche, schafft es aber nur teilweise. Übrigens muss ich mal dazusagen, dass die gute Gemma gar nicht so heiß ist, wie alle immer erzählen. Kein Vergleich zu Pihla Viitala. Dann sind hier noch dumme aber manchmal auch coole Sprüche, die immer wieder zwischen Welt- und Kreisklassenniveau hin und her pendeln („Tu mir noch einen Gefallen: Leg die Drecksau um!“), und ein Actionscore voll mit Energie und rocklastigen Sounds.

Fazit: Der Film macht Spaß und unterhält, ist aber auch nicht wirklich spektakulär und ein bisschen inkonsequent. Sollte man sich wohl am besten mit guten Freunden und ner großer Schachtel voll Lebkuchen reinziehen

25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

kobbi88

Antwort löschen

Der Ruf ist doch bereits gefestigt ;)


Velly

Antwort löschen

Velly im LederFetisch.... eieiei ;-)


JackoXL: Die Drei Muscheln

Kommentar löschen
5.5Geht so

Bei seinem US-Debüt wagt Tommy Wirkola leider nur wenig, was sich auch realtiv flink in dem üblichen 3D-CGI-Gefrickel verliert. "Resident Evil" meets Grimms Märchen, immerhin noch mit mehr Charme und Selbstironie als das Endlos-Franchise.

Anfangs durchaus stimmig dank handgemachten Hexen-Make Up mit leichtem "Tanz der Teufel"-Touch und einigen (wenigen) netten Ideen, gibt es kurz darauf im hektischem Eiltempo dauerhaft was auf die Fresse und das Computerblut darf literweise fliessen. Manchmal - leider nur zu selten - sogar etwas boshaft, sonst reines Partyvergnügen. Kann ja Spaß machen, muss aber auch nicht. Die interessanten Ansätze verlaufen schlicht zu sehr in's Leere, in's Belanglose. Austauschbar und mehr 08/15, als es vorgibt zu sein.

Die Hauptdarsteller scheinen auch nicht recht zu wissen, was sie denn nun machen sollen. Jeremy Renner läuft mechanisch-cool auf Autopilot und Gemma Arterton ist blasser als Schneewitchen. Troll Eduard könnte der heimliche Star des Films sein - wenn er nicht so schwach animiert wäre. Immerhin der Name ist toll.

Zum Teil recht unterhaltsam, das reicht mal für einen DVD-Abend, ein zweiter Film kann dabei aber nicht schaden. Vielleicht Wirkolas "Dead Snow", der hatte mehr Seele.

33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

Velly

Antwort löschen

Kann Deinen Kommi größtenteils unterstreichen, wobei mir der Film trotzdem einen Heidenspaß gemacht hat ^^
Aber vielleicht lag das auch daran, dass ich ihm Frühjahr in einer Phase extremer Rennerphilie steckte ;-)


JackoXL

Antwort löschen

Hab ich gemerkt. ;)))


Stefan_R.: Mann beisst Film

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

[...] Herauskommt kommt ein bei aller Absurdität äußerst charmantes Fantasy-Späßchen für zwischendurch, das sich zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd ernst nimmt und mit dieser an den Tag gelegten Ehrlichkeit letztendlich gehörig zu punkten weiß. Sicher ist die Geschichte simpelst, die Dramaturgie nicht der Rede wert und die Schauspielleistung, so benötigt, im Rahmen des Möglichen und allenfalls solide. Doch wen schert’s, wenn diese filmgewordene Warnung vor zu viel Süßkram völlig unbekümmert und mit dem Feingefühl eines handelsüblichen Hexenschredders im Grimm’schen Märchenwald wildert, als wenn es das Normalste auf der Welt wäre? Eben. Abgesehen davon liegt nun endlich der langerwartete Beweis vor, dass nicht nur Messer, Gabel, Schere, Licht, sondern ebenfalls die Märchen in ihrer ursprünglichsten Form eher ungeeignet für Kinder sind. Was damit im Speziellen auch für „HÄNSEL UND GRETEL: HEXENJÄGER“ gilt. Eine letzten Endes doch recht schöne Moral von der Geschicht’, oder?

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

stuforcedyou

Antwort löschen

Ha, es geht doch. Endlich mal wieder einer Meinung. ;)


sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...]“Hänsel & Gretel – Hexenjäger” ist einer dieser Filme, die im Vorfeld viel diskutiert wurden. Für die einen eine Vergewaltigung des Grimm-Märchens ist es für andere widerrum eine Art inoffizielles Sequel des bekannten Kindermärchens. Fakt ist jedoch eins: mit der ursprünglichen Geschichte hat der hier vorliegende Film tatsächlich nur noch wenig zu tun.

Hänsel & Gretel - HexenjägerDie Geschichte selbst ist dabei in erster Linie allerdings als schmückendes Beiwerk zu bezeichnen, denn alles in allem muss man ihr attestieren, dass sie weder innovativ noch überragend erzählt ist. Was man jedoch auch ganz klar sagen muss, ist dass das Tempo stimmt. Die Story wird rasend schnell voran getrieben und man macht sich nicht die Mühe, sich mit übermäßig viel Handlungselementen aufzuhalten. Action ist hier ganz eindeutig die Tugend des Tages und die wird auch von Anfang bis Ende zelebriert. Dabei kommt natürlich schon eine gewisse Spannung auf, die aber eben vom Adrenalin und nicht vom besonderen Thrill der Story lebt. Die Geschichte von “Hänsel & Gretel – Hexenjäger” ist nämlich unterm Strich gesehen auch eines: ziemlich vorhersehbar und ohne großartige Überraschungen. Zudem konnte ich mich hinsichtlich der Tatsache, dass der um neun Minuten längere Extended Cut den BluRay-Besitzern vorbehalten bleibt des Gefühls nicht erwehren, dass mir etwas vorenthalten wurde. Ärgerliche Veröffentlichungsstrategie.[...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

[...] Auch diesmal halte ich es für ratsam, darauf hinzuweisen, dass ich mir natürlich wieder den Extended Cut von "Hänsel und Gretel" angesehen habe, denn wenn ich mir ansehe, was da alles im Vorfeld der Schere zum Opfer gefallen ist, wage ich doch arg zu bezweifeln, ob mich der Film nur annähernd so gut hätte unterhalten können, wenn ich ihn in dieser abgeschwächten Variante geschaut hätte. Denn Wirkolas Märchen-Interpretation nimmt sich natürlich in keiner Weise ernst und zieht auch einen Großteil ihres Potentials aus dem trashigen Charme, wenn hier Köpfe und allerlei andere Körperteile durch die Gegend fliegen, Hirne herausgerissen werden und Menschen platzen. Ja, das ist ekelig und ja, das ist nicht jedermanns Sache, kann man diesem augenzwinkernden Splatter allerdings etwas abgewinnen ist der Film es durchaus wert, im Hinterkopf behalten zu werden. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
5.0Geht so

Klassischer Idiotenquatsch, in dem wirklich absolut gar nichts einen Sinn ergibt. Der himmelschreiende Blödsinn ist aber halbwegs ansprechend gemacht und weiß mit ganz ansehnlichen Effekten zu gefallen, so richtig zur Gaudi wird alledings nur der erste Auftritt des Trolls. Der Film leidet natürlich immens unter seinen schwachen Hauptdarstellern: Renner wirkt total verloren, und die enervierend ausdruckslose Tante Tutti bleibt auch in Leder heiß wie ein Roggenbrötchen. Die ideal besetzte Famke Janssen kann da noch einiges retten. Einen merkwürdigen Beigeschmack hinterlässt indes die inzestuöse Beziehung der Geschwister und der Cumshot-Fetisch des Regisseurs: So viel Blut spritzte lange nicht dekorativ in Frauen- und, oha, Kindergesichter.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

lockodox

Antwort löschen

ich fands auch komisch, dass das Blut so weiß und milchig wirkte... und ganz ehrlich glaube ich, dass sich der Hänsel Heroin spritz... Zuckerkrankheit,pah!!! Kann er seiner Oma erzählen.


StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Buntes Popcorn-Abenteuer für Genre-Fans

Pünktlich zum Grimm-Jahr 2013 schickt Hollywood in Form von Tommy Wirkolas aktuellem Machwerk eine weitere Märchen-Verfilmung ins Rennen um die Zuschauergunst. Doch Vorsicht: Diese Version ist nicht für Kinderaugen gedacht! Die FSK 16-Freigabe ist wörtlich zu nehmen, mit Sturzbächen aus 3D-Blut, fliegenden Köpfen und spritzenden Gedärmen wird hier nicht gespart. Hänsel Und Gretel kann man mit frechen Dialogen, einer Idee, die sich selbst nicht zu ernst nimmt und hochdotierten Schauspielern, die sich eine Auszeit von Oscar-prämierten Meisterwerken nehmen, in das Genre humoristischer Fantasy-Splatter einreihen. Anspruchsvolle Effekte und angemessen schmutzige Optik lassen den Zuschauer in eine altertümliche Welt des Zaubers eintauchen, ohne krampfhaft Authentizität vorzugaukeln. Durch die fehlende Definition von Epoche oder einem genauen Standort des Geschehens ist es leicht, ein zeitloses Märchen wieder zu erkennen. Viele Jahre nach der Originalgeschichte dürfen wir darin eintauchen, wie es Hänsel und Gretel ergangen ist, nachdem sie dem Lebkuchenhaus entkommen sind.

xxx

vollständige Kritik: siehe Link

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Von Tommy Wirkola, dem Regisseur von "Dead Snow", konnte man ja gepflegten Trash erwarten und in der Tat liefert Hänsel & Gretel mehr over-the-top-Szenen und nimmt seine Figuren nicht wirklich ernst, was ihn unterhaltsamer macht als "Abraham Lincoln: Vampire Hunter", der oft im Spagat zwischen Fun-Trash und übermässigem Respekt vor Lincoln bisweilen ins lächerliche abdriftete. Hänsel und Gretel sind schon durch und durch Trash, der aber trotzdem leider nie ganz die unterhaltsamen Höhen erreicht die Filme wie Machete, Hobo with a shotgun, Fathersday oder Big Budget-Bomben wie "Lost in Space" so spassig machen. Er ist zum Glück auch kein BigBudget-Mist wie Van Helsing oder die mutlosen Mumien-Filme, aber er lässt doch etwas unschlüssig zurück.

Was zum Teil an der Besetzung liegt, denn Jeremy Renner ist wie sonst auch leider weitgehend charmfrei und schafft es nie auf dem Level zu spielen, das diese Art von Rollen erfordert. Hier guckt er leider immer nur leicht gelangweilt, also wie immer und wird vom übrigen Cast gnadenlos an die Wand gespielt. Famke Jansen hat durchaus Spaß mit ihrer Hexenrolle und auch Gemma Arterton scheint es zu genießen mal nicht die feinen Nuancen sondern die grobe Kelle nutzen zu dürfen. Und als Badass-Gretel bleibt sie trotzdem sympathischer als beispielsweise Kate Beckinsales Selina. Etwas nutzlos und auch vom Drehbuch vernachlässigt sind die Weisse Hexe Mina, der Troll und der Junge Ben, die bestenfalls im Weg herumstehen oder verletzt werden - ihre Storyarcs machen den Eindruck auf dem Cuttung Room Floor gelandet zu sein, denn mit unter 90min ist der Film extrem kurz. Was ich generell ja begrüße in Zeiten adipöser Blockbuster, die glauben alles unter 160min wäre dem Regisseur und seiner Vision abträglich. Aber hier schadet der sehr straffe Schnitt der Spannung, den es bleibt das Gefühl, der Filme habe keinen wirklichen zweiten Akt. Er springt vom Intro direkt ins Finale, das mangels einprägsamer Charaktere und nachvollziehbarer Konflikte dann auch reichlich kalt lässt. Da hilft auch kein "echtes 3D" und viel digitales Blut - die Story wirkt unrund und letztlich unbefriedigend, wenn der groß angekündigte Showdown mit einer Hexenarmee in einer Minute mit einer Gatlingun gelöst wird und ein lahmes Gerangel im Hexenhaus dann den Schlussfight darstellen soll.

Was Wirkula bei "Dead Snow" gelang, eine total absurde Story langsam aufzubauen und immer weiter zu steigern, wirkt hier zusammengestückelt und holperig. Es mag seine Gründe haben, dass der Streifen über ein Jahr zurückgehalten wurde. Und die waren wohl nicht nur, dass man Renners gesteigerte Popularität nach MI4, Avengers und Bourne nutzen wollte. Ich bin gespannt darauf, wie der Schnitt aussehen wird, den Wirkola auf DVD/BD rausbringen will - und ob dort einige Handlungsstränge wieder eingefügt und ausgebaut werden, die in der Kinofassung wie unglückliche Fragmente wirken. Peter Storemare ist völlig verschwendet, Ben fällt nach dem Intro aus der Geschichte und taucht dann unerwartet wieder auf, als wäre er nie weg gewesen und der Troll ist eine schöne Idee aber auch unterschrieben. Es wäre spannend zu sehen, was hinter den Kulissen abgegangen ist und wer letztlich für diese Schnittfassung verantwortlich ist.

Bis dahin bleibt ein leidlich unterhaltsamer Mainstream-Trashfilm, der seine Möglichkeiten weder in den Actionszenen, noch bei Gore, Humor und Story wirklich ausnutzt und dessen Spannungsbogen zum Ende hin extrem durchhängt.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CineKie: CineKie.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Kurzweilige Mischung aus Action, Fantasy, Horror und Funsplatter mit coolen Hauptdarstellern und abwechslungsreichen Actionszenen. Wären eben diese Actionszenen ein wenig übersichtlicher und die Effekte ein wenig handgemachter, wäre der Film glatt eine Empfehlung wert. So reicht’s nur für ein “Kann man gut gucken, muss man aber nicht”.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ ist sicherlich nicht perfekt. Hinter seiner ironischen Art steckt ein sehr einfaches Konzept und mit seinem Duktus aus Action, Blut, Humor und Horror kann er nicht dauerhaft kaschieren, dass er doch recht häufig sehr krampfhaft versucht seinen Stil aufrecht zu erhalten. Wer gravierende Fehler sucht, wird sie hier definitiv finden. Wer ohne größere Ansprüche unterhalten werden will allerdings auch und wer mal wieder ein Werk sehen will, dessen 3D überzeugt, ist hier auch richtig.

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

horro

Antwort löschen

ach komm, du stehst doch einfach brutal auf Gemma Arterton ... wer könnte dir das verübeln ;)


sweetForgiveness

Antwort löschen

Der stu sagts :)


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Genre-Afficionados und Splatter-Fans, die der tarantinoesken Tötungswut des titelgebenden Paares vielleicht noch Einiges abgewinnen konnten, werden spätestens dann entnervt auf ihrem Kinosessel hin und herrutschen, wenn es zur finiten “Schlacht” gegen die dunklen Hexen kommt: Denn neben vielen kleinen Ärgernissen ist eines der größeren, dass sich Wirkola zwar lustvoll in Splatter-Horror-Gefilden bewegt, es ihm aber nie daran gelegen ist, dem Zuschauer den (märchenhaften) Grusel näher zu bringen. Von den überflüssigen Nebenfiguren bis hin zur wenig furchteinflößenden Ober-Hexe (Ex-Bond-Girl Famke Janssen), alles dient dem Zweck, den Hexen-Bodycount zu erhöhen und sich auf der großen Leinwand blutig auszutoben. Mit diesem falschen Schwerpunkt geht die Empathie für die Hauptdarsteller flöten, sie werden zu ansehnlichen Waffenträgern degradiert. So kann es Wirkola letztendlich nicht gelingen, dass sich der Zuschauer für die Schicksale seiner Titelhelden interessiert. Und diesen “Werdegang” hätten die Gebrüder Grimm für ihren Hänsel und ihre Gretel bestimmt so nicht gewollt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.de

Kommentar löschen
3.5Schwach

[...] Während im vergangenen Jahr Tarsem Singhs ‘Mirror Mirror’ am liebsten mit überheblichem Augenzwinkern mit seinem eigenen Genre lachte, versuchte Regisseur Rupert Sanders in ‘Snow White and the Huntsman’ das Märchen als großangelegtes Fantasy-Epos zu zelebrieren. Gespalten aufgenommen, versteckten beide Ansätze die Ambition, sich ihrem Ursprung im modernen, variierten Gewand anzunähern. Auch Tommy Wirkolas ‘Hänsel & Gretel: Hexenjäger’ birgt diesen Hintergrundgedanken in sich – in diesem Fall zählt jedoch hauptsächlich die Fassade des zumal oberflächlichen Spektakels: Kurzweilige, blutige und mitunter sinnlose Unterhaltung mit trashigem Nährwert und absurden Übertreibungen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Hänsel und Gretel [wirken] dank des anfallsweise auftretenden ernsthaften Schauspiels von Renner und Arterton immer wieder mal wie Fremdkörper in der eigenen Geschichte. Und dass die bei einer Spieldauer von gerade mal 86 Minuten auch noch einige Längen aufweist, ist eigentlich nicht zu entschuldigen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Abgesehen von einer überbordenden Ödnis im endlosen Metzeln und Abschlachten zeigt dieses absurd mit halbwegs bekannten Schauspielern und Ausstattungs-Millionen überfrachtete Schrottfilmchen Hänsel & Gretel: Hexenjäger eine unerträgliche Selbstjustiz-Mentalität

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Unkompliziert, geradlinig und mit Witzwucht schlägt Tommy Wirkola eine Schneise der Verwüstung durch den deutschen Märchenwald. Am Anfang des Grimm-Jahres 2013 ist das keine schlechte Nachricht: Mit Jacob und Wilhelm kann man nach 200 Jahren Hausmärchen noch ausgezeichnet Schabernack treiben.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Hänsel & Gretel: Hexenjäger ist kurzweilige, effektvolle und sehr heftige Fantasy, freigegeben ab 16 Jahren. Teils so überdreht, dass man sich fragt: sind die noch ganz 'knusper, knusper, knäuschen'?

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Hänsel & Gretel: Hexenjäger als guten Film zu bezeichnen, wäre übertrieben. Aber er ist während seiner kurzen Spielzeit recht unterhaltsam, auch wenn er nicht vor allen Längen gefeit ist.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Alle Kritiken (27)


Kommentare (338) — Film: Hänsel & Gretel: Hexenjäger


Sortierung

Rukus

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Wer den Streifen gut findet, der frisst auch kleine Kinder!

Mir war ja durchaus klar, dass ich es nicht mit einem gehaltvollen Werk zu tun haben werde, aber das war grausam. Nichts gegen ein bischen Gespratze im richtigen Film, aber das passt für mich überhaupt nicht zusammen. Die Action war nicht wirklich revolutionär, und die Sprüche langweilig und unpassend. Spätestens bei der Schnellfeuerarmbrust(!) wars vorbei.

Eine echte Verschwendung an kreativem Potenzial. Die Grundidee mit dem erweiterten Hintergrund von Hänsel und Gretel hat was. Statt 08/15 Actionwichse hätte man da einen coolen Mysterie-Film draus machen können. Verschenkt! Für billiges Bummbumm-Kino. Und ganz ehrlich, Hänsel und Gretel? Das sind fucking Kindernamen! Wenn man sie als Erwachsene wenigstens Hans und Greta nennen würde, dann könnte ich sie vielleicht ernst nehmen.

Der Film ist noch eine schlimmere Verunstaltung der Grimms als Brothers Grimm. Punkten kann dieser Streifen bei mir eigentlich nur aufgrund der interessanten Grundstory. *kopfschüttel* So viel verschenktes Potenzial ... *seufz*

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JupiterKallisto

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Action und Gags durch und durch! In der Neuauflage des Grimm’schen Märchens von Tommy Wirkola fliegt so einiges in die Luft, Blut spritzt und die Gags werden dem Publikum einer nach dem anderen um die Ohren gehauen. Wer auf Geschichtliche Akkuratheit Wert legt, für den ist der Film nichts. Die vielen Waffen und die Sprüche lassen einiges Vermuten, dass die Filme Macher eher eine Hexenjagt im modernen Stil zeigen wolten als ein mittelalterliches Märchen. Dennoch, die Schauspieler Jeremy Renner und Gemma Arterton als Hänsel & Gretel sind so überzeugend, dass der Zuschauer komplett vergisst, dass dieser Film mit dem Märchen der berühmten Gebrüder Grimm nicht mehr viel am Hut hat. Die Gags sind einfallsreich, jedoch nicht so plumpt wi es den Anschein erweckt. Die Special effects sind sehr überzeugend und die CGI (Computeranimation) sieht echt aus.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mary84

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Anfangs war ich total abgeneigt, nachdem ich einige Ausschnitte gesehen habe, dann allerdings wurde ich am WE doch mal dazu gezwungen und muss jetzt sagen, er ist eigentlich ganz gut. Ich fand die fliegenden und teilweise kämpfenden Szenen am Anfang halt ziemlich übertrieben und völlig unrealistisch. Wenn ich aber den Film im gesamten bewerte, ist er schon wirklich gut gemacht. Sogar witzige Aspekte hat der Film und viel Action natürlich. Die schauspielerische Leistung der beiden Hauptprotagonisten ist wirklich gut gelungen.
Fazit: Ich würde ihn mir nicht auf DVD holen aber wahrscheinlich des Öfteren im TV anschauen.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

CHF

Antwort löschen

Oh..nun ja, besonders gut fand ich die Hexenjäger nicht, aber es gibt auch Schlechteres in diesem Genre zu finden.


mary84

Antwort löschen

stimmt :)


timwenig

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

dachte nach den ersten minuten, dass Dr. Uwe Boll den gedreht hat....er hätte dem trash wenigsten noch den nötigen grobschliff verpasst. ansonsten, nä, nix!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JonnyvsSherlock

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Netter, digital verschmierter Kunstblut-Trash mit spritziger Action, cooler Musik und zwei charismatischen Hauptakteuren. Macht Spaß!;)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

EvertonHirsch

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Man sollte "Hänsel & Gretel: Hexenjäger" nicht allzu ernst nehmen. Der Film besitzt keine großartige Aussage, er will unterhalten und das schafft er auch mit Bravour. Hänsel und Gretel (irgendwie musste ich jedes Mal grinsen, wenn die Namen im Film erwähnt wurden – wann hat man schon mal Hänsel und Gretel als Helden eines Actionfilms?) sind der Zeit natürlich waffentechnisch etwas voraus, die Darsteller machen ihre Sache gut, über dem Film liegt sowieso eine coole Grundstimmung und das Blut spritzt literweise.

Einige nette Ideen bei den Charakteren (Hänsel ist z. B. zuckerkrank – grandiose Idee) kommen hinzu.

Das einzige, was doch etwas stört, ist natürlich auch hier die Vorhersehbarkeit und das doch einige Male auffällig am Computer entstandene Blut.

Aber ansonsten kann ich "Hänsel & Gretel: Hexenjäger" meine Empfehlung aussprechen, jedenfalls wenn es einfach mal etwas lässiger und seichter sein darf.

bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

T00BI

Antwort löschen

Ich musste auch ständig grinsen als die Namen von den beiden erwähnt wurden, der Film macht Spaß!


EvertonHirsch

Antwort löschen

Das auf jeden Fall!


Soulhunter25

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Vor 2 Wochen in meinem Blu Ray Fach gelandet !

Warum ?

Es muss nicht immer hochwertiges , tiefgründiges Grübelkino sein .....es können auch einfach mal die Fetzen fliegen :D

Und das tut es hier definitiv mehrfach. Ich hatte absolut Spaß und Famke Janssen spielt eine grandiose Oberhexe.

Abschalten und Spaß haben, ich hoffe sogar auf Teil 2 ! ^^

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

natedb

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Da ich nicht gerade auf Trash stehe, ist es mir fast peinlich das zuzugeben, aber "Hänsel & Gretel - Hexenjäger" hat mich irgendwie blendend unterhalten. Und das, obwohl die Blödheit des Ganzen die Grenze zur Dreistigkeit weit überschreitet. Dem toughen Hänsel und der sexy Gretel bei der Hexenjagd zuzusehen ist in der Tat sehr vergnüglich, wobei dieser Unsinn gerade durch wunderbaren Splatter überzeugen kann. Famke Janssen als Oberbiest ist natürlich auch ein Hingucker. Wäre ich noch bei Trost würde ich diesem Scheiß vielleicht ein oder zwei Punkte geben, aber beschämt muss ich mir selbst eingestehen, dass ich es stellenweise wirklich sehr witzig fand...

bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmfan30

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Die 3D-Effekte im Kino waren echt der Hammer. Manchmal hatte ich das Bedürfnis von meinem Platz flüchten zu müssen wenn Waffen durch mich hindurchflogen. Und die Idee, dass Hänsel und Gretel erwachsen werden und aus der Not eine Tugend machen, hat mir auch gefallen.

Trashiger Horrorfilm, der von der Art her an Superheldenverfilmungen erinnert. Davon kann man sich mal einfach unterhalten lassen. Und sich vor den Hexen gruseln!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Daniel Guib

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Find ihn echt schlecht. vorhersehbar wie eh und je und selten spannend oder lustig. Achtung Spoiler!:
Sie finden kein mittel die hexen auch nur ansatzweise zu besiegen, da muss natürlich ein Supertrank aus einem Hexenbuch her, der die Waffen der "witch hunter" immun gegen schwarze Magie der Hexen macht, na klar!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Göksel Algan

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

So so, die Norweger drehen also so einen Film. Nicht schlecht. Was ein wenig fragwürdig erscheint, findet schnell in Form und reisst den Zuschauer in eine absolut neuartige Reise in eine Welt voller Hexen, die nur darauf warten geköpft zu werden. Was sich billig anhört, auch teilweise wirklich billig ist, wird dank der hervorragenden Arbeit der Effekte eine absolute Kunst. Die Masken sind toll, die Umgebung sehr schön gestaltet, wirklich absolut hohe Qualität. An guten Bildern mangelt es nie. Was ein wenig die Begeisterung tilgt ist die sehr hohe Geschwindigkeit des Films. Ab und an braucht man schon einen tiefen Einblick in die Thematik, vor allem von den Hexen, denn sonst ist das alles so sinnfrei, was jedoch warscheinlich auch so gewollt war. Absolut sehenswerter Film mit großem Funfaktor!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Zak

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

witzig....knallig bunte grimm adaption...reboot prequell und sequell zum märchen in einem...braucht man kein Abitur zu um spass drann zu haben

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

HulktopF

Antwort löschen

das ist n no brainer ders richtig macht :D


megaterminator

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Besser als Bread Crumbs!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

churchdogem

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Mit sogar negativen Erwartungen habe ich angefangen den Film zu gucken. Da ist es natürlich nicht so schwer positiv überrascht zu werden. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass der Film für Popcorn-Kino-Fans durchaus sehenswert sein dürfte. Obwohl keine tierschürfende Unterhaltung oder innovative Action, macht der Film das was er macht und machen will ganz gut. Hier und da vorhersehbar und nicht konsequent im Stil was Erzählgeschwindigkeit, Schnitt oder auch den Humor angeht, sollte der Streifen gut dazu dienen sich kurzweilig die Zeit zu vertreiben.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Göksel Algan

Antwort löschen

Was ich nicht verstehe. Wie kann man negativ in einen Film starten? Was kann der Film für deinen negativen Augenblick?


JoergStajner96

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Einer der schlechtesten filme, die ich in der letzten Zeit gesehen habe

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

marcshake

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Was ist eigentlich mit Hänsel und Gretel passiert, nachdem diese von ihren Eltern im Wald ausgesetzt wurden und dann erfolgreich die Hexe gegrillt haben? Diese Kulturwerk geht als umfassende Familienstudie dem Schaffen von Hänsel und Gretel nach. Tiefgründige Gespräche zwischen Hans und Grete und die Anklage der Verbrennung falscher Hexen ist in diesem Arthausfilm, der im Augsburg des 18. Jahrhundert spielt die Kernessenz.

Aber jetzt mal Spaß beiseite. Oder besser gesagt, Spaß rein. Es gibt hier einen leicht splatterigen Film mit Renner (Hänsel) und Aterton (Gretel), die brutal-lustig Hexen mit Gatling-Gun und Armbrust in Stücke schießen. Es gibt explodierende Hinterwäldler und Trolle latschen auf Typen drauf und hinterlassen ne Pfütze aus Blut und Hirnmasse an Ort und Stelle.

Man merkt dem gesamten Film an, dass die Leute in erster Linie Spaß hatten. Famke Janssen darf herrlich böse agieren, Renner und Aterton dürfen ordentlich auf die Fresse hauen und die Special-FX-Crew darf tonnenweise Splatterglibber in die echt schönen Sets kippen.

Der Film nimmt sich selbst nicht ernst, Ähnlich wie "Dead Snow" vom gleichen Regisseur handelt es sich um eine Mischung aus Horror und Comedy, wobei es nicht wirklich lustig ist, sondern auf positive Art und Weise saudusslig. Und das macht Spaß. Selten vergebe ich das Prädikat "Hirn aus, Film an" aber für diesen Film passt das, wie Faust aufs Auge.

Es gibt keinen Anspruch, die Gefahr für die Protagonisten ist nie wirklich präsent und eigentlich weiß man von Anfang an, dass die ganzen Hexen eigentlich nur Kanonenfutter sind. Es gibt tatsächlich trotzdem sogar einen interessanten "Twist" in der Story, wobei der zwar irgendwo wichtig ist aber jetzt auch nciht mit Tiefgründigkeiten nervt.

Für einen Abend mit den Kumpels kann ich den Film bedenkenlos empfehlen. Für einen Abend mit Leuten, die "anspruchsvolles" suchen, ist der Film definitiv nicht. Aber - er macht einfach Spaß und im Gegensatz zu "Kampf der Titanen" will der Streifen wirklich nur seichte Unterhaltung bieten.

(weitere Kritiken in meinem Movieblog http://www.trancefish.de/blog/show/movieblog)

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Codebreaker

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

"Don't eat the fucking candys!"
Wieder mal so ein Film, zu dem es meiner Meinung nach nicht wirklich viel zu sagen gibt.
Die Idee an sich ist schon irgendwie ziemlich bescheuert, wenn auch ganz reizvoll. Sobald sich die Beiden dann auch als "Hänsel" und "Gretel" vorstellen, wird das mir nochmal so richtig klar, aber auf eben diesem trashigen Level, ist das durchaus in Ordnung. Mir zumindest hat der Film dann doch halbwegs viel Spaß gemacht.
Logik? Nicht im Geringsten. Story? Naja, .... Unterhaltung? Jap, hat geklappt!
Es ist jetzt nicht so, dass ich wahnsinnig begeistert von dem Film bin, GENIAL unterhalten wurde, ihn immer und immer wieder sehen will oder irgendwas dergleichen, aber für diese Sichtung hat er seinen Zweck dann doch recht gut erfüllt.
Hier und da war er mal recht witzig (vor allem Jeremy Renner hat irgendwie die ein oder andere Aktion gehabt, die mich zum Schmunzeln brachte), die Action war übertrieben, aber nicht zu übertrieben und nunja, irgendwie hatte das, so bescheuert es auch klingt, doch irgendwas. Wenn man sich darauf einlassen kann.
Jeremy Renner war cool, Gemma Arterton war heiß und der restliche Cast hat auch gepasst. Nunja, wie gesagt, was will man hier noch großartig zu sagen?
Ein Film den man wirklich sehen sollte, wenn man sich auf das Level einlassen kann, wenn man etwas Unterhaltung braucht. Mehr gibt es hier nicht, mehr will man auch nicht. Okay, mehr dann aber auch nicht. Wir wohl eher wieder schnell vergessen sein, aber ihn ein Mal gesehen zu haben, war auch keine Zeitverschwendung.
An Punkten springen dann jedoch doch nicht so viele raus, da er eben wirklich nur kurzweilige Unterhaltung bot, die eben auch nicht wirklich weiter hängen bleibt, insofern, also "nur" 5,5 Punkte.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SalocinRocknRolla

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

"Was immer du auch machst: DON'T EAT THE FUCKING CANDY!"

Vorhersehbar bis aufs Blut, aber einige coole Actionszenen die Spaß machen, dazu ne Portion schwarzer Humor und ein netter Cast.
War mal was Neues. Aber tut auch nicht not fortgesetzt zu werden.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Spielberg_Fan

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Man nehme ein bekanntes Volksmärchen, zieht die Geschichte mit einer Prise Horror, schwarzen Humor und jeder Menge Action neu auf und gibt als Sahnehäubchen noch einen Schuss an überzeichneter Gewalt obendrauf. Fertig ist „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“, ein Film, der doch recht kurzweilig unterhalten kann.

Mit Jeremy Renner und Gemma Arterton in den Hauptrollen hat man sogar ein ganz ansehnliches Darstellergespann, die den Fun-Splatter noch etwas Qualität verschaffen. Ansonst zählt hier nur eins, und das ist jede Menge Blut, Gematsche und Därme. Und dieses Konzept funktioniert auch ganz gut. Ein klassisches Märchen wird zu einer actionreichen, effektlastigen Hexenjagd, die sicher nicht originell ist, aber Spaß macht. Ein Streifen der sich keine Minute selber ernst nimmt und wunderbar ins Exploitation-Kino passt.

Zum Glück verliefen sich Hänsel und Gretel im Wald, um uns so diesen kleinen und spaßigen Film zu präsentieren. „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ ist somit nicht der Rede wert, aber absolut inordnung.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marc_McFly

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Jetzt habe ich das Teil dank Sky auch endlich gesehen und bin überrascht, wie sehr mir der film dann doch gefallen hat. nachdem man fast überall gelesen hat, wie furchtbar der film doch sei, war ich erstaunlich gut entertaint worden. witzig, clever und super effekte (sogar praktische effekte, anstatt ausschließlich cgi). gefällt!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

180391

Antwort löschen

Im Unrated Extended Cut, den es nur auf Bluray gibt, ist der noch besser!



Fans dieses Films mögen auch