Frankenweenie
Frankenweenie (2012), US Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Animationsfilm, Kinostart 24.01.2013
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87 Kommentare
Keine
von Tim Burton, mit Charlie Tahan und Martin Short
Als sein Hund Sparky ums Leben kommt, erweckt ihn der Junge Victor Frankenstein wieder zum Leben. Kein Geringerer als Tim Burton ist federführend in diesem Stop-Motion-Abenteuer.
Frankenweenie ist das Stop-Motion-Remake eines frühen Kurzfilmes von Tim Burton. Darin wird die Geschichte des kleinen Jungen Victor Frankenstein (Charlie Tahan) und seinem Hund Sparky erzählt. Beide sind beste Freunde und praktisch unzertrennlich. Eines Tages kommt Sparky bei einem Unfall ums Leben. Victor kann und will sich aber nicht mit dem Tod des geliebten Haustieres abfinden. Victor ist technisch sehr begabt und auch ein wenig wahnsinnig. Von seinem Biologie-Lehrer Mr. Rzykruski (Martin Landau) hat er auch die Wirkung von Elektrizität auf den Körper erlernt. Also beschließt er, Sparky mit einer elektrischen Aparatur zurück ins Leben zu holen. Im Keller seines Hauses kehrt Sparky tatsächlich aus dem Hundehimmel zurück, doch damit fangen die Probleme erst an: Noch ist die Gesellschaft nicht reif für untote Haustiere.
Hintergrund & Infos zu Frankenweenie
Frankenweenie basiert auf Tim Burtons Kurzfilm Frankenweenie aus dem Jahre 1984. Damals brachte er dem Regisseur allerdings kein Glück: Disney feuerte den noch unbekannten Regisseur, da der Kurzfilm viel zu gruselig für Kinder sei. Schließlich sollte der Kurzfilm ursprünglich als Vorfilm für Disneys Die Abenteuer des Pinocchio laufen.
Beim Remake von Frankenweenie hat Tim Burton hoffentlich mehr Glück. Immerhin hat er für die Neuverfilmung die Untertützung nahmhafter Freunde auf seiner Seite: Winona Ryder (Beetlejuice), Martin Short (Mars Attacks!), und Catherine O’Hara (Beetlejuice) neben Atticus Shaffer, Robert Capron und Conchata Ferrell sind in Frankenweenie zu hören.
Frankenweenie wird in 3D und schwarz-weiß gedreht. Übrigens ist Frankenweenie nicht Tim Burtons einzige Hommage an die schwarz-weiß Gruselfilme der 1950er: Während in Frankenweenie ganz klar Frankenstein als Vorbild diente, erwies er in seinem früheren Animations-Kurzfilm Vincent (1982) seinem Idol, dem legendären Horrorfilm-Schauspieler Vincent Price die Ehre. (ST)
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Animationsfilm, Monsterfilm
- Handlung
- Alte Freunde, Auferstehung, Autounfall, Beste Freunde, Elektrizität, Eltern-Kinder-Beziehung, Frankenstein, Freundschaft, Hund, Junge, Leben, Lebensretter, Lebenswille, Nachbar, Tierliebe, Tod eines Freundes, Tod eines Tieres, Wiederbelebung
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Gutgelaunt, Spannend, Traurig, Witzig
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Kritiken (24) — Film: Frankenweenie
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] „Frankenweenie“ fügt die essentiellen Elemente zusammen, die wir ad infinitum mit Tim Burtons Inszenierungen in Verbindung bringen werden: Die morbide Figurierung, die lakonischen Zwischentöne, die skurrilen Individuen, die durchgehend von einem trockenen Witz abgeschliffen werden, und die grenzenlose Gothic-Romantik, die sich in ihrer ganzen Schönheit auf jeden Zuschauer übertragt und ihn nicht nur fesselt, sondern auch zu einem fühlbaren Teil der Narration macht, in der man sich problemlos von Anfang bis Ende verlieren kann. Dabei lässt sich „Frankenweenie“ nicht nur als Hommage an das klassisch-altmodische Grusel-Kino deuten, Burton gelingt auch ein unverwechselbares Revue passieren seiner eigenen Person und dem subjektiven Charakteristikum. Wenn Burton dann noch unscheinbar ein kritisches Auge auf die Ideale des amerikanischen Traums wirft und das Grusel-Märchen mit sensibler Coming-of-Age-Thematik verknüpft, dann entsteht eine eskapistische Huldigung an die Filmwelt, als auch an den wahren Wert der Freundschaft, die nicht immer ganz für die Kleinen geeignet ist, dafür aber mit einem Biss auftritt, den die Erwachsenen wohlwollend annehmen werden. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach einigen eher mittelprächtigen Filmen, stellt Frankenweenie Burtons willkommene Rückkehr zur Form dar. Und tatsächlich hat er seinem Kurzfilm, dessen Story die Stop-Motion-Version durchweg treu bleibt, etwas neues hinzuzufügen. Denn statt sich nur am klassischen Universal-Horror und Frankenstein abzuarbeiten liefert Burton hier einen Rundumschlag über alles was ihn beeinflusst hat und stellt all seinen Lieblingsmonstern ein kauziges Denkmal hin. Von Godzilla über den Wolf-Man bis zu den Gremlins wird hier fröhlich referenziert und auf „Jugend forscht“-Größe eingedampft.
Das ist optisch gewohnt burtonesk, witzig und überraschend anrührend – was bei Burtonfilmen ja nicht immer selbstverständlich ist. Und die Ballance zwischen Mad Science und Liebeserklärung an die Wissenschaft sorgt sogar für ein paar nachdenkliche Zwischentöne, auch wenn die großen Überraschungen ausbleiben. Depp fehlt diesmal und auch Helena Bonham Carter ist auffällig abwesend, dafür glänzt Martin Landau…
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Man spürt einfach diese ganz persönliche Note in „Frankenweenie“, das Herzblut der Liebeserklärung an das gute alte Horrorkino. Optisch vollzieht sich eine gelungene Symbiose von moderner Technik und altem Stop-Motion-Charme. Stammkomponist Danny Elfman hat seinem früheren Werk nichts hinzuzufügen, doch ist es nach wie vor beeindruckend, wie sehr seine Musik die herrschende Atmosphäre bestimmt und Emotionen lenkt. Die Handlung beginnt gut und steigert sich sogar mehr als erwartet. „Frankenweenie“ ist rund, gefühlvoll, nostalgisch, sehr lustig und Tim Burtons bester weil aufrichtigster Film seit Langem.
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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel
Kommentar löschenObwohl man dem Film in jeder Sekunde das investierte Herzblut ansieht, bleibt Frankenweenie eher ein liebevolles Nebenwerk. Weniger geeignet, neue Zuschauerschichten zu begeistern [...], ist Frankenweenie ein Geschenk an die Fans.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDas ist schön gruselig. Das ist nostalgisch. Das hat Herz. Das Merkwürdige daran? Der Film „Frankenweenie“ stammt von Tim Burton. Dem mittlerweile zum Goth-Fließbandfilmer verdammten Regisseur. Er kann es also noch. Wie Burton hier dem Genre huldigt, ist vorbildhaft. Die Animationen dienen der Geschichte, sehen schnieke aus und verkommen endlich einmal nicht nicht zum Selbstzweck. Die 50-Jahre-Utopia-Welt, das "Twlight Zone“-Gefühl – alles sehr stimmig. Dann schäkert Burton noch mit den Motiven der Aufklärung inklusive Hexenjagd, bietet genügend Insider-Gags, die noch nicht ausgelutscht sind, zitiert Filmgeschichte und gruselt die Kinogänger auf sehr liebevolle Weise. Und einen epischeren – wenn auch sehr kurzen – Monster-Clash gab es seit Jahren nicht mehr auf der großen Leinwand zu sehen. So lässt sich schlussfolgern: Burton, verzichte einfach öfter auf den ollen Schmink-Depp und schon gelingen dir wieder wunderschöne Kleinode, die jedes Fan-Herz höher schlagen lassen. Überraschung gelungen. Außerdem will ich jetzt auch so einen duften Hund wie Sparky!
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Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de
Kommentar löschenEs gibt nicht sehr viele Filme, die man nach dem Abspann am liebsten gleich nochmals sehen möchte. Dieser charmant famose Fantasy-Zauber von Kino-Magier Burton zählt zu diesen Raritäten. Frankenweenie ist ein oscarträchtiges, makelloses Meisterwerk. – auch ganz ohne Johnny Depp.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenVom Inhalt von Frankenweenie kann man halten, was man will. Was sich aber sonst auf der 3-D-Leinwand abspielt, ist zum Teil sensationell.
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Stefan Stiletto: fluter Stefan Stiletto: fluter
Kommentar löschen'Frankenweenie' führt [...] wieder einmal in eine jener Zwischenwelten, die zu einem Markenzeichen der Filme von Tim Burton geworden sind und in der sich die Grenzen zwischen Fantasie und Realität, Gewöhnlichem und Außergewöhnlichem, Leben und Tod auf seltsame Weise verschoben haben.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschen[Frankenweenie ist Burtons] bester Film seit langem [...]. Auch wenn Burton die alten Leichen der Filmgeschichte mit derart viel Liebe re-animiert, dass selbst das toteste Genre wieder zu blühendem Leben erwacht, bei Burton erschöpfen sich Kenntnis und Begeisterung für das klassische Horror-Genre von Dracula, Hammer und Co nicht in Fantum. Aus gelebter Erfahrung klagt er immer wieder den (in-) humanistischen Kern von Ausgrenzung und Verdammung an. Mit unglaublich viel morbidem Spaß.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenDer Schwarz-Weiß-Streifen Frankenweenie ist ein hintersinniger Film über das Wesen der Wissenschaft und eine ziemlich aktuelle Betrachtung der menschlichen Dummheit.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenTechnisch perfekt werden die liebevoll kreierten Puppen zum Leben erweckt. Aber die Idee von einem Frankenstein junior, der sich ein Hundemonster schafft, trägt keinen abendfüllenden Spielfilm. Eher ein Liebhaber-Film.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenSo wunderbar gelungen die Animationen auch sind, so schön die Hommage ans Monsterkino der 1930er Jahre, über die vollen 87 Minuten trägt die Grundidee eben doch nicht – zumal Burton vor den wirklich abgründigen Fragen, die auch Whales Frankenstein seinerzeit schon stellte, in Frankenweenie bis zuletzt zurückschreckt.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenTim Burtons Spiel mit dem Genre wird deutlich beim „Film im Film“, der außerdem in den 3D-Brillen, mit denen Victors Familie seinen selbstgemachten Film betrachtet, einen selbstironischen Bezug enthält. Im Vergleich zu seinen früheren Horror-Animationsfilmen „Nightmare Before Christmas“ und „Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche“, in denen ein makabrer, eher erwachsener Witz dominierte, zeichnet sich der schwarze Humor von „Frankenweenie“ durch eine familiengerechte Qualität aus. Nicht umsonst inszeniert Tim Burton seinen Film für Disney. Hatte er seine zwei letzten Regiearbeiten „Alice im Wunderland“ (2010) und „Dark Shadows“ (2012) bereits für das Mickey-Maus-Großstudio gedreht, so ist „Frankenweenie“ Tim Burtons erster Animationsfilm für Disney. Dennoch ist „Frankenweenie“ kein Kinderfilm. Seine gruselige und durch die Schwarz-Weiß-Optik noch gesteigerte düstere Anmutung machen die Freigabe ab 12 Jahren verständlich. Die Verknüpfung von 3D-Technik mit einem Schwarz-Weiss-Film gelingt freilich vollends.
Viel zum überzeugenden Gesamteindruck von „Frankenweenie“ tragen nicht nur die schönen weichen Übergänge, sondern insbesondere auch die atmosphärische Musik von Danny Elfman bei, der seit 1985 die Filmmusik für fast alle Tim-Burton-Filme komponiert hat. Je nach Victors Stimmung klingt sie manchmal traurig, manchmal unbeschwert wie in einem Kinderfilm. Dennoch weiß Danny Elfman ebenfalls, Spannung zu erzeugen, ohne seine Musik in den Vordergrund zu rücken. „Frankenweenie“ erzählt vor allem die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft zwischen einem Kind und seinem Hund. Dass Victor Sparky über alles liebt, verdeutlicht Tim Burton von Anfang an, so dass Victors Wunsch, seinen Liebling wieder zum Leben zu erwecken, glaubwürdig wirkt. Diese Disney-gerechte Familienstory verpackt aber Tim Burton in ein Ambiente, das seine eigene Handschrift in jedem Augenblick verrät, weshalb sich „Frankenweenie“ in sein Gesamtoeuvre bestens einreiht.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenBurton ist nicht nur ein Meister der Stop-Motion-Animation, der mit seiner Fantasie und den formenden Händen seiner Helfer die Künstlichkeit der 'Knet'-Figuren vergessen macht; er weiß auch, wie er seiner Geschichte Substanz verleiht. Das beginnt mit Insider-Zitaten, etwa den köstlichen (auch visuellen) Parallelen der Kinder-Charaktere mit Hauptfiguren der alten Universal-Horrorfilme und endet bei dramaturgischen Wagnissen [...]. So avanciert das amüsant-gruselige „Gott-Spiel“ von 1984 zu einem Abenteuer, das gegen Vorverurteilungen aller Art mobil macht und vor den Wagnissen des Unbeherrschbaren warnt.
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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen"Ein Herz für Zombiehunde: Tim Burtons Stop Motion-Kinoadaption seines eigenen Kurzfilms von 1984 entpuppt sich als teils spaßiges, teils rührendes Abenteuer, das sich aber nicht unbedingt für die gesamte Familie eignet. Denn tatsächlich gibt es hier neben mannigfaltigen Genreanspielungen kleine – aber echte! – Horroreinlagen zu entdecken, die für die wirklich jungen Zuschauer bereits zu viel des Guten sein könnten. Das morbide Trickfest hat sich zumindest bei mir gegen harte Animationskonkurrenten wie Merida – Legende der Highlands und Ralph reicht’s durchgesetzt."
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Tim Burton kombiniert einfühlsame Coming-of-Age-Motive mit der eskapistischen Chaosstrategie eines klassischen Monsterfilms. Die melancholischen Befindlichkeiten der Burtonschen Außenseiter, die hier anhand mehrerer jugendlicher Figuren gleich mehrfach in Erscheinung treten, treffen im Schlussakt auf ein das große Desaster feierndes Durcheinander. Burton gelingt es aufs Wundervollste, die Märchenhaftigkeit von "Edward mit den Scherenhänden" auf die spielerische Hemmungslosigkeit seines "Mars Attacks!" treffen zu lassen. [...]
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Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...
Kommentar löschen[...] Es ist eine Welt voller Trostlosigkeit und Angst vor dem [wissenschaftlichen und sozialen] Fortschritt, in der schon das Berühren zweier kidneybohnen-förmiger Hundeschnauzen als das höchste Gefühl erregter Freundschaft zelebriert wird. Unser Protagonist der einzig denkende Mensch in der monotonen, mit Reihenhäusern zugebauten Vorstadtidylle. Sein einziger Freund: der Hund. Sämtliche Menschen nur (negativ-bizarre) Archetypen mit Weltbildern, die noch aus den 1920er-Jahren zu stammen scheinen.
In diesem Kontext entwirft Tim Burton einen wunderschönen Coming-of-Age-Film, der zugunsten seiner berauschenden Romantik auf jegliche Lebensgrundsätze pfeift und dem Zuschauer damit auf hintersinnige Weise den Spiegel vorhält. Eine Geschichte über eine unbändige Freundschaft, die nichts aufhält und frei von etwaigem Kitsch ist. Der 54-Jährige macht es in seiner Hommage dabei ähnlich wie schon Rob Zombie mit seinem HAUS DER 1000 LEICHEN: Ihm gelingt es, seine filmischen Vorbilder auf…
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Mr Vincent Vega Thu, 01 Nov 2012 18:13:44 -0000
Antwort löschenBurton ist leider keine 44 mehr. :-)
Arakune Thu, 01 Nov 2012 18:25:40 -0000
Antwort löschenUps, da haben mich meine Rechenkünste aber im Stich gelassen! Wird sofort geändert.
Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenFrankenweenie ist nicht der beste Film Burtons, aber er strahlt eine begeisterte Energie aus. Für die Kinder der Vergangenheit wäre der Film wohl zu makaber gewesen, nicht aber für die Kids von heute, sie haben alles gesehen. Und so erhält der Charme eines Jungen und seines Hundes seine Anziehungskraft.
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NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine
Kommentar löschenDarauf bedacht, alles sicher und ungruselig zu halten -trotz der Spukhaus-Atmosphäre, vermeidet Burton jede Botschaft und [...] stumpft so jede Kante ab, sodass er Disney-gerechtes Happyend abliefern kann. Trotz aller Schwarzweiß-Schönheit kommt der Film recht einfarbig nichtssagend daher.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenFrankenweenie könnte die Kinder verwirren, die etwas Helles, Leichtes und Buntes erwarten. Nichts davon trifft auf Frankenweenie zu. Der emotionale Inhalt und der visuelle Stil wird seinen größten Eindruck hinterlassen bei anspruchsvollen Kids und älteren Zuschauern.
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Alle Kritiken (24)
Kommentare (63) — Film: Frankenweenie
WZRDOnTheMoon Mon, 20 May 2013 15:21:46 -0000
Kommentar löschenTim Burtons Handschrift ist in "Frankenweenie" rund um den Jungen Victor, der seinen verstorbenen Hund Sparky zurück ins Leben holen will und dadurch für eine wahre Horror-Haustier-Invasion in seiner Stadt sorgt, klar zu erkennen: hagere Figuren, trostlose Gegenden und böse Fratzen - allerdings ist der Inhalt der Handlung schnell erzählt und entspricht meinen wagen Erinnerungen nach ziemlich genau dem, was Burton bereits 1984 Jahren in Form eines Kurzfilmes drehte - um die Geschichte zu verlängern, werden bösartige Klassenkameraden Victors auf sein waghalsiges Experiment aufmerksam und beleben kurzerhand ihre bereits verstorbenen Haustiere, mit mehr oder weniger Erfolg - dadurch ergeben sich Anlehnungen an berühmte Figuren der Horrorfilmgeschichte: von Godzilla, über die Mumie bis hin zu Dracula wird nichts ausgelassen. Die Idee dahinter ist zwar ganz witzig, aber man merkt doch, dass die Grundhandlung einfach nur erweitert werden sollte und daher springt der Funke nicht so recht über.
Außerdem schwankt der Film immer wieder zwischen Horror und Familienfreundlichkeit - also gewissermaßen zwischen Tim Burton- und World Disney-Ansprüchen. Es fehlt eine Entscheidung für eine Richtung und genau das verhindert auch die Entstehung eines konformen und homogenen Filmes - manchmal glänzt er mit morbidem Galgenhumor, dann soll er wieder auf ganz konventionelle Weise rühren. Die überzeichneten Figuren mit überproportional großen Augen oder fratzenhaften Mündern sehen zwar durchdacht und herrlich skurril aus, haben aber keine ausgearbeiteten Charaktere, sondern erfüllen vorwiegend ihren klischeehaften Zweck im filmischen Gespinst.
Alles in allem ist "Frankenweenie" zwar passabel, recht unterhaltsam, voller schöner Ideen und nett anzusehen, doch völlig in den Bann gezogen wurde ich letztendlich leider nicht - sowohl Disney als auch Burton schlossen wohl so viele Kompromisse, dass der Film keine eigene Handschrift hat und gegen durchaus stimmungsvollere Werke Tim Burtins deutlich den kürzeren ziehen muss.
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pischti Mon, 20 May 2013 17:18:12 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik. Ich habe leider die Befürchtung, dass es mir ähnlich gehen würde wie Dir, obwohl ich den Film noch nicht gesehen habe. Dazu kommt, dass ich mit Burton, bis auf wenige Ausnahmen, absolut nichts anfangen kann. "Frankenweenie" fiel mir zwar kurzzeitig auf, nachdem ich den Regisseur sah fiel er allerdings in die "Kein Interesse"-Schublade ^^
graveyardstory Sun, 19 May 2013 20:45:08 -0000
Kommentar löschenHerrlich, wie hier die skurrilsten Figuren zusammengewürfelt und gekonnt in Szene gesetzt wurden. Und das Beste sind diese Aha-Momente die sich immerfort einstellen, weil einem die ein oder andere Szene verdächtig bekannt vorkommt, wie auch einige dieser phänomenalen Charaktere.
Ein Burton durch und durch, große Klasse!
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Dead_Eye_Dodo Fri, 17 May 2013 21:52:46 -0000
Kommentar löschenVerdammt charmanter Mix aus einer riesigen Portion Nostalgie und circa 200 Easter Eggs. Einfach furchtbar liebevoll gemacht. Ich weiß gar nicht ob ich jetzt zuerst einen der angeschnittenen Horror Klassiker, einen Stop Motion Film oder doch die Adams Family gucken soll!
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agynessa Sun, 12 May 2013 12:24:46 -0000
Kommentar löschenIch fand ihn echt toll, er ist durch die Story natürlich erst für größere Kids geeignet, aber die Figuren sind stimmig und die Geschichte regt zum Nachdenken an. Die Schlagworte skurril und faszinierend sind am trefflichsten für diesen Film. Liebevoll inszeniert, da hat Tim Burton wirklich ganze Arbeit in seiner Schwarz-weiß Verfilmung geleistet, obwohl ich gar kein Fan derartiger Machart bin. Klasse gemacht und für unerschrockene Kinder mit Vorliebe für Horror und ein wenig Grusel bestens geeignet. Klasse!
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ThomasWzS Mon, 11 Mar 2013 22:04:24 -0000
Kommentar löschenBin weder Horror noch Gothik Fan, doch mit wieviel Liebe und Hingabe diese Geschichte erzählt wird und das noch in s/w mit diesen morbiden Figuren ... einfach grandios ... stop motion at its best. Dialoge, Sinn, Aufbau und Ende ... bin begeistert.
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BlackPaint Sat, 09 Mar 2013 17:07:05 -0000
Kommentar löschenDas ist Burton wie er leibt und lebt.
Pauschal möchte man sagen, dass die Stop-Motion-Technik absolut begeistert und die düstere Atmosphäre brilliant ist. Prinzipiell ein super Film.
Aber bei weitem kein weiteres "Meisterwerk" von Burton. Ganz eindeutig, nach den letzten zwei Filmen hinterlässt er wieder seine typische Note. Trotzdem fehlt es an Charaktertiefe und strotzt dafür ein wenig mehr mit Einfallslosigkeit. Bis hin zum Ende, welches dem Ganzen dann noch die Krone aufsetzt.
Für mich war er mehr enttäuschend als das er mich begeistern konnte. Soweit war Frankenweenie aber doch trotzdem noch so gut unterhaltend, dass ich meine Enttäuschung leicht überspielen kann.
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Louisaw Wed, 06 Mar 2013 02:14:47 -0000
Kommentar löschenBurton is back!
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T-Rex Sun, 03 Mar 2013 23:50:21 -0000
Kommentar löschenWirklich ein toller Film, da freut sich Papa, Mama und das Kind plus Omas und Opas, die Geschichte geht wirklich zu herzen, selbstverständlich werden jede menge Lacher geboten, Burton hat es immer noch drauf.
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Volker Kanopka Thu, 28 Feb 2013 22:14:07 -0000
Kommentar löschenAbsolut toller Animationsfilm und unglaublich tolle Charaktere. Vielleicht können Kinder mit dem Schwarz Weiß Stil nichts anfangen, ein bißchen Farbe hätte dem Film gutgetan obwohl ich natürlich sehr gut verstehen kann warum der Film ganz ohne Farben gemacht wurde weil die ganzen Anspielungen auf die guten alten Filme zielen. Der Film kommt auch Gott sei Dank ohne Gesänge aus, anders wie bei The Corpse Bride. Das Filmende war das enzigste was mir nicht ganz gefallen hat, Bums aus Ende, fand ich etwas Schade hat mir persönlich noch gefehlt bzw. eine andere Perspektive.
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Dachsman Tue, 19 Feb 2013 15:11:15 -0000
Kommentar löschenNach zwei eher mittelmäßigen Filmen (Alice in Wonderland, 2010 und Dark Shadows, 2012), die ironischerweise seinen finanziell größten Erfolgen zählen, findet Tim Burton langsam wieder zur alten Form zurück.
„Frankenweenie“, die Langfassung eines frühen Kurzfilmprojekts Burtons von 1984, ist gut.
Sehr gut sogar. Makellos animiert, phantastisch designed und stilsicher in schwarz/weiß gefilmt erzählt Burton die Geschichte des jungen Außenseiters Victor Frankenstein. Jener ist naturwissenschaftlich hochbegabt, Hobbyregisseur und liebender Hundbesitzer. Als sein tierischer Gefährte Sparky eines Tages bei einem Autounfall, im Zuge eines Baseball-Spieles, ums Leben kommt, entschließt sich Victor ihn wiederzubeleben. Stilecht, wie es sich für einen in spe Doktor Frankenstein gehört, mit Schrauben im Hals und mittels einen Gewittersturm. Klappt wunderbar, aber bald bekommen die erwachsenen und, überraschenderweise schlimmer noch, die anderen Kinder davon Wind und planen Victors Technologie für ihr eigenes Vergnügen zu missbrauchen.
Burton bewegt sich mit „Frankenweenie“ natürlich und erwartbar im eigenen Schaffen. Diese Sightseeing-Tour durch die Burtonsche Film- und sicher auch Lebenswelt, gefällt aber gut, wenn man einen souveränen Steuermann wie eben Burton hat. Der Meister und Experte für fährt alles auf, was man erwarten könnte: Horrorikonen der Filmgeschichte von der Mumie, über Godzilla bis zum Titelgebenden Frankenstein, altbekannte Schauspieler, wie Winona Ryder, die damit wieder in einer amerikanischen Vorstadt wie einst in „Edward mit den Scherenhänden“ ist, somit auch wieder bekannte biographische Topoi, genauso wie andere Themen, an denen sich Burton bereits abgearbeitet hat, wieder sitz die Wissenschaft auf der Anklagebank, wie einst in „Sleepy Hollow“. Etwas neues bringt Burton aber auch gleich noch mit, nachdem Anfang des neuen Milleniums J.J. Abrams ein gigantisches Monster mit Handkamera filmen ließ, lässt Burton eine seiner Figuren das ebenfalls tun.
Das ist viel für einen Animationsfilm von knapp 90 Minuten Länge, der dann am Ende auch noch irgendwie in Disney-vermarktbare Bahnen gelenkt werden muss und so ganz funktioniert der schleichende Wandel vom sensiblen Comig-of-Age zum hemmungslosen Zitier-Chaos im letzten Drittel nicht. Diverse Handlungsfäden bleiben etwas lose in der Luft hängen. Dem ansonsten sehr positiven Gesamteindruck von „Frankenweenie“ schadet das zwar schon etwas, aber davon ab, bleibt dieser neue Burton aus altbekannt Zutaten genau das, was die Fans sehen wollten.
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Mac_C_Tiro Thu, 14 Feb 2013 14:34:28 -0000
Kommentar löschenAch wie herrlich burtonesk(!!) Seit "Corpse Bride"(2005) Tim Burtons bester und unterhaltsamster Film! Mit seiner Mär von Sparky, dem besten untoten Freund des Menschen, kehrt Tim Burton endlich zurück zu seinen Wurzeln und erschafft eine Welt deren morbide Märchenhaftigkeit ihres Gleichen sucht. Wundervolle Figuren deren Wirkung immer genau auf der Schwelle zwischen Grusel und "och wie putzig" tanzt und eine einfallsreiche Story der es nicht an Reminiszensen auf B Movies der Vergangenheit mangelt. Dazu dann noch die fröstlig schöne Filmmusik Marke "Elfman" und Winona Ryder als Elsa Van Helsing, einfach der Wahnsinn!
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DKennyK Mon, 04 Feb 2013 19:00:00 -0000
Kommentar löschenLeider konnte FRANKENWEENIE meine Erwartungen nicht erfüllen.
Zuerst das Gute: Mir gefällt der Stop-Motion-Stil von Tim Burton und ich bin großer Fan von NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS und insbesondere CORPSE BRIDE, was den Film visuell schonmal sehr ansprechend macht. Auch die Entscheidung, komplett auf Farbe zu verzichten ist passend und webt sich gut in die Atmosphäre ein. Am meisten profitieren davon die vielen Figuren, von denen jede ein einzigartiges Design spendiert bekommen hat.
Leider ist die Story ziemlicher Standardkram und die Charakterschreibe auf ein absolutes Minimum reduziert. Das ist schade, denn manche Charaktere (z.B. Elsa Van Helsing) hätte ich gerne näher kennengelernt.
Unterm Strich ist FRANKENWEENIE zu wenig, um mich gut zu unterhalten. Da wurde Potenzial verschenkt.
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Eric Energy Sun, 03 Feb 2013 22:21:20 -0000
Kommentar löschenIch hatte wirklich Angst mir den Film anzusehen.. Ich hatte Angst davor das er seiner Vorlage nicht gerecht wird und selbst Tim Burton aus einem schönen Kurzfilm keinen sehenswerten Kinofilm zaubern kann. Trotzdem habe ich mir in meiner Nähe ein Kino gesucht in dem dieser Film gezeigt wird. Das stellte sich schon als schwierig heraus. Aber egal. So sind wir also heute zu dritt losgefahren und saßen zusammen mit EINEM weiteren Besucher in einem ansonsten LEEREN Kinosaal, in dem einzigen Kino in meiner Nähe, das den Film zeigt, mit einem unguten Bauchgefühl...
Doch.... der Film ging los und prompt fühlte ich mich wohl, mir als Burton Fan wurde sofort warm ums Herz als ich die Figuren und die bekannte Szene sah. In dem Moment fiel mir ein großer Stein vom Herzen. Mir war bereits bei der ersten Szene klar das der Film mich nicht enttäuschen wird, und so war es dann auch. Der Film beinhaltet eine Vielzahl liebevoll gestalteter Figuren, jede eine tolle Karikatur. Alleine über diese Figuren könnte ich ein Buch schreiben, über diese Figuren und wie sie einem jeden Tag im Alltag begegnen. Darum soll es hier und heute aber nicht gehen.
#!!Leichte Spoilerwarnung!!#
Zurück zur Sache. Wir haben hier ein absolut wunderschönen, skurril gestalteten Klassiker mit anderer Aufnahmemethode, mehr Geschehen drumherum und wie gehabt in einem stimmigen Schwarz-Weiß. Im Großen und Ganzen wird den gesamten Film über der bekannte Handlungsstrang verfolgt, nur eben mit einigen Details und Informationen mehr. Zum Beispiel einem grandiosen Wissenschaftslehrer, welcher leider nur kurz dabei war um die Gehirne der Schüler zu bearbeiten. Und dann einige Zeit später holt Burton noch einmal richtig aus. In dem Moment dachte ich zu erst das ab diesem Punkt der Film an Geschmack verliert, doch wenn man das Ganze kurz auf sich wirken lässt merkt man wie lustig die Handlung doch auf einmal ist.
#!!Schwere Spoilerwarnung!!#
Da die Menschheit so gierig ist reicht eben ein Zombiehund nicht aus (der unsichtbare Fisch war eh nur ein Pausenfüller). Das Burton Gruselkabinett präsentiert voller Stolz die Uhrzeitkrebs-Gremlins des dicken Kindes, Edgar E. Gore's Werwolfratte, die Hamstermumie des größenwahnsinnigen Sportlers, Schildkrötengodzilla des asiatischen Überfliegers und das besondere Highlight: Draculas Katze, der sehr mysteriösen Barby. Und das Alles ausgerechnet in der Stadt von van Helsings Onkel, welcher als Bürgermeister amtiert. Eben dieser will doch einfach nur Ruhe in seinem geliebten New Holland, und zusammen mit seiner Nichte einen schönen Holland-Tag feiern. Doch zeigt er bei dem Versuch diese herzustellen immer wieder wie unfähig er doch eigentlich ist. Aber zum Glück gibt es ja noch den jungen "Doktor" Frankenstein, welcher Mithilfe seines "Monsters" (dem überragenden Sparky) herausfindet wie er die Kreaturen erledigen kann. Nur "Dracula" bleibt verschont und entführt van Helsing. Der tapfere Sparky, die Frankensteins und ein wütender Mob (angeführt vom Bürgermeister) verfolgen "Dracula" bis zu einer holländischen Windmühle. Während nun Sparky gegen die mutierte Katze kämpft (Konflikt Hund gegen Katze/Werwolf gegen Dracula?) gelingt es dem jungen Frankenstein die Nichte des Bürgermeisters (van Helsing) zu retten. Dummerweise zündet der Bürgermeister ausversehen noch die Mühle an und so gibt es einen wunderschön ausgeleuchteten Kampf Sparky gegen Dracula, der so endet das Dracula traditionell einen Holzpfahl durch das Herz bekommt. Und danach geht es so ziemlich mit der klassischen Frankenstein/Frankenweenie Story weiter.
Fazit:
Ich bin hin und weg, vielleicht ja gerade weil ich vorher noch so meine Bedenken hatte und Burton sie einfach weggesprengt hat, vielleicht aber auch einfach nur weil es eben eine Burton ist. Wie dem auch sei, ich gebe auch zu das er nicht perfekt ist. Aber das braucht er auch nicht, denn ich fand ihn lustig, traurig, nostalgisch, faszinierend und äußerst unterhaltsam. Größter Fehler am ganzen Werk war für mich das 3D. Warum? Es war bei diesem Film einfach völlig überflüssig! Ich fand es lediglich lustig das Victors Film am Anfang in 3D war. Was ich hingegen im Nachhinein sehr faszinierend finde: Wie die "Monster" im Zusammenhang mit Sparky stehen. Im Kurzfilm war Sparky das Monster, welches der wütende Mob loswerden wollte. In diesem Film wurde Sparky nie wirklich als bedrohliches Monster wahrgenommen, ganz im Gegensatz zu den anderen Experimenten. Und hier kommt der geniale Lehrer noch einmal ins Spiel, er sagte das Wissenschaft auch vom Herzen kommt. Das Experiment Sparky fand mit Liebe und Hingabe statt (Symbolisch dafür waren Victors Tränen). Die anderen Experimente waren nur das Ergebnis aus Neid, Eifersucht und Egoismus. Das Experiment Sparky war erfolgreich und ohne Fehler, die anderen waren im Grunde misslungene Kreaturen ohne Sinn und Zweck... Die Ergebnisse aus stümperhaften Experimenten ohne passendes Equipment.. Sie waren nur billige Kopien... Sie waren wie Zombies (solche Zombies aus Filmen wie Resident Evil) vor denen die Bürger von New Holland Angst haben mussten.
Kurz Zusammengefasst
+ Stop Motion
+ liebevoll gestaltete Umgebung
+ Viele Details aus der Vorlage übernommen
+ Handlung
+ Charaktere
+ Best of Horror 20. Jahrhundert :D
- 3D
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Finnigan Sat, 02 Feb 2013 21:21:38 -0000
Kommentar löschenSchon die erste Szene des Films macht dem Zuschauer klar, dass es sich bei Frankenweenie um eine Hommage an den Film, insbesondere an die B-Grusler der 50er und 60er Jahre, handelt. Zu Beginn noch als kleiner, selbst gemachter »Film im Film« eingebaut, wird dies durch Handlung und Inszenierung anschließend im gesamten Verlaufe deutlich, um im fulminanten Finale schließlich mit vielen Anspielungen auf die Klassiker des Genres aufzuwarten.
Es ist in meinen Augen zwar trotz der kurzen Laufzeit durchaus ein wenig zu spüren, dass hier ein Kurzfilm auf eine Spielfilmlänge gebracht werden musste, doch wird die ein oder andere Länge durch den versprühenden Charme des Ganzen ausgebügelt. Es ist schön zu sehen, dass Tim Burton es offenbar doch noch versteht, einen Film mit Seele zu produzieren.
In jeder Szene ist die Liebe zu spüren, mit der alle Beteiligten dieses Projekts zu Werke gingen – vermutlich bleibt das nicht aus, wenn im 21. Jahrhundert noch ein klassischer Stop-Motion-Film gedreht wird. Es muss wahrlich eine Heidenarbeit sein, jede einzelne Bewegung bei vierundzwanzig Bildern pro Sekunde per Handarbeit einzustellen.
Frankenweenie ist ein Film über Freundschaft und Verlust sowie die Verantwortung der Wissenschaften. »Wissenschaft kommt auch von hier«, sagt der sicher nicht zufällig an Vincent Price erinnernde Mr. Rzykruski an einer Stelle und führt die Hand an sein Herz. Aus moralischer Perspektive hätte ich mir dahingehend zwar noch ein etwas anderes Ende gewünscht, doch nichtsdestoweniger bleibt die Botschaft klar.
Mit viel Charme kehrt Tim Burton nach seinen letzten Ausflügen ins Reich der Blockbuster wieder zu seinen Wurzeln zurück. An seine ganz große Zeit kann auch Frankenweenie nicht anschließen, aber es ist schön zu sehen, dass er es offenbar noch nicht ganz verlernt hat.
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DerDude_ Sat, 02 Feb 2013 16:35:59 -0000
Kommentar löschenHach, das tat mal wieder gut...
Sowohl in dem Sinne das nach dem seriösem, kalten Kinobesuch in Bigelows Kriegsgebiet es heute in die schaurig, schöne, wundersame Welt des Tim Burton ging, aber auch das dies endlich mal wieder ein Burton ist der mir so richtig gefallen, nachdem sein ALICE für mich die reine Katastrophe war und mir DARK SHADOWS auch eher schlecht als recht war.
Tim Burtons FRANKENWEENIE ist detailreich, verspielt, sympathisch und oftmals auch verdammt unheimlich. Hätte ich mir den Film im zarten Kindsalter angesehen hätte ich mich sicherlich zu Tode gefürchtet (Stichwort Augen !).
Eine wahrhaftig, großartiger Ausflug in die düstere s/w Welt des Tim Burton versehrt mit vielen Referenzen an Klassiker des Horrorkinos. Elfmans Soundtrack ist auch wieder großartig und die (zugegeben etwas dünne) Handlung des ursprünglichen Kurzfilmes wird sehr gut auf 90 Minuten gestreckt, sodass keine Längen aufkommen.
So verzeihe ich es dem Film auch das er es im Finale etwas übertreibt.
3D kann man sich wie immer schenken, aber FRANKENWEENIE ist trotzdem ein ganz wundervolles Kinoabenteuer und ein waschechter Tim Burton !
Ein ganz großartiger Film !s
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SoulReaver Sat, 02 Feb 2013 17:14:52 -0000
Antwort löschenEdgar <3
DerDude_ Sat, 02 Feb 2013 17:22:03 -0000
Antwort löschen"Krieg ich einen Keks" <3
SoulReaver Sat, 02 Feb 2013 17:55:50 -0000
Antwort löschenhttp://25.media.tumblr.com/tumblr_mc9cd34rXG1rr6khco1_1280.jpg <3
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DerDude_ Sat, 02 Feb 2013 18:11:48 -0000
Antwort löschenDie hat mir etwas Angst gemacht ;)
SoulReaver Sat, 02 Feb 2013 19:23:46 -0000
Antwort löschenWeird girl, in jedem Fall. :D
Kill_Diether Tue, 29 Jan 2013 20:14:48 -0000
Kommentar löschenTim Burtons Frankenstein-Animation ist professionell, originell und detailreich. Es gibt viele gelungene Sequenzen in morbid-komischer Richtung und ein paar wenige Szenen, mit sehr witzig-schräger Situationskomik. Ansonsten holpert die kindliche Frankenstein-Adaption so vor sich hin und lässt im Finale leider kein Höhepunkt-Feeling aufkommen.
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Weltenkind Sun, 27 Jan 2013 15:49:26 -0000
Kommentar löschen„Er ist zurück!“, würde manch einer zu dem neuen Film von Meisterregisseur Tim Burton sagen. Doch wieso von einem Comeback sprechen, wenn man versuchte etwas Geld zu verdienen? Nach dem Riesenerfolg der Literatur-Adaption „Alice im Wunderland“ und der Vampire-Geschichte „Dark Shadows“ gelang es Tim Burton sich wieder künstlerisch vollkommen auszuleben und den Disney-Konventionen weitestgehend zu entsagen. Mit seinem Steckenpferd der Stop-Motion-Technik offeriert der Amerikaner seinem Publikum ein liebevolles und detailverliebtes Stück Kino, wie man es von ihm gewohnt ist. Selbst wenn man sich rückblickend an seine (für Burton-Verhältnisse) unzufriedenen Arbeiten erinnert, erkennt man dennoch noch so vieles, was einen Burton-Film ausmacht. Sicherlich verzichtete er im expliziten darauf, sich der bewährten Außenseiter-Thematik hinzugeben und spielt auch nicht so sehr mit seinen Inspirationen aus vergangen Tagen, trotzdem entführte der Ausnahme-Filmemacher sein Publikum wieder in fremde Welten voller liebenswürdiger Charaktere und lädt wie kein zweiter zum Entdecken eben dieser ein.
Victor Frankenstein ist ein junger und begeisterter Filmemacher der sich neben seiner Freude am Film auch sehr für die Wissenschaft interessiert. Dieses Interesse trifft im Elternhaus oft auf Unverständnis, weshalb ihn sein Vater dazu animiert an einem Baseball-Spiel teilzunehmen. Mit seinem besten Freund Sparky, der gleichsam seinen treusten Begleiter – einen Hund – darstellt, lässt er dies über sich ergehen. Doch als es Victor gelingt einen Ball zu schlagen, reißt sich Sparky los und rennt in sein Unglück. Trauernd und voller Einsamkeit entdeckt er eine Möglichkeit seinen Freund wieder zurück zu holen, nicht wissend, dass er damit unvorhergesehene Ereignisse auslöst.
Eine Spielfilmversion seines 1984 erschienen Kurzfilms „Frankenweenie“ versprach nicht wirklich die Voraussetzungen um zu alter Form zurück zu kehren. Auch für Disney erschien es nicht sonderlich rentabel einen 40 Millionen Dollar teuren Stop-Motion-Film in Schwarzweiß-Inszenierung zu finanzieren. Der letzte Schwarzweiß-Film Burtons war das liebevolle Biopic über den „schlechtesten Regisseur aller Zeiten“ „Ed Wood“ und gilt bis heute als der größte Flop in Burtons Œuvre. Die Geschichte erschien in seinen knapp 30 Minuten schon ausreichend und fantasievoll erzählt und benötigte offenkundig keine Ausdehnung auf ein dreifaches. Dennoch ließ es sich Tim Burton nicht nehmen den von James Whales Horror-Klassiker „Frankenstein“ inspirierten Kurzfilm auf eine abendfüllende Länge zu bringen und mit der grandiosen Stop-Motion-Technik großartig zu untermalen. In James Whale „Frankenstein“ (1931) war es nicht ein süßer und treuer Hund, der sein Unwesen in einem amerikanischen Vorort trieb, sondern das furchterregende Monster Frankenstein, das nach und nach immer weiter von der Gesellschaft verachtet und ausgebeutet wurde.
Dieser Aspekt findet in Tim Burtons „Frakenweenie“ keine Beachtung. Wie schon in vielen seiner Filme zuvor lässt er es sich nicht nehmen auf seine Außenseiter-Thematik zurück zu greifen und Victor als typischen Antihelden zu zeichnen. Über fast zweidrittel des Films lässt sich Burton Zeit seinen Charakter Victor in die Geschichte einzuführen und seine Beziehung zu seinem Hund zu erklären. Nach dem tödlichen Unfall seines Hundes Sparky ist Victor allein und scheint in der tristen Welt des Vorstadtlebens in New Holland einzugehen.
Als es ihm gelingt seinen Hund wiederzubeleben scheint sich Victors Leben wieder dem guten zuzuwenden. Doch seine Freunde kommen bald hinter sein Geheimnis und erpressen ihn, sein Geheimnis zu verraten, sollte er sich nicht bereit erklären ihnen sein Geheimnis im Zuge des Wissenschaftsprojekts der Schule zu erklären. Burton lässt ihr ganz bewusst eine Schwarzweiß-Zeichnung der Charaktere zu um sich deutlich von der ungehobelten und unfairen Gesellschaft abzukapseln. Victor symbolisiert das Alter-Ego Burtons, den Außenseiter, den künstlerisch begabten und augenscheinlich einzig intelligenten Menschen, der in der Lage ist selbstständig zu denken. Einzig sein Lehrer Mr. Rzykruski entwickelt eigene Gedanken und distanziert sich in einer Rede vor versammelter Mannschaft vom Bürgertum. Als es seinen Freunden gelingt ihre ebenfalls verstorbenen Tiere zum Leben zu erwecken wissen sie nicht, welche Katastrophe sie heraufbeschwören. Anstatt wie bei Victor und Sparky das verstorbene Tier wieder zu reanimieren verwandeln sich diese in Monster und wollen die Stadt zerstören.
Eindrucksvoll gelingt es Tim Burton seine Außenseiter-Thematik mit einem Coming-Of-Age-Bild und dem Horrorfilm-Flair des frühen letzten Jahrhunderts zu kombinieren. Die verträumte Ernsthaftigkeit, mit der vor Liebe strotzenden Hingabe zu seinen Charakteren aus „Edward mit den Scherenhänden“ wird mit der lockeren Verspieltheit der Abenteuer aus „Pee-Wees irre Abenteuer“ verwoben und entwickeln ein Kino-Erlebnis, wie es bei Tim Burton noch nie der Fall war. Seit seinen Essenzwerken „Edward mit den Scherenhänden“ und „Batmans Rückkehr“ ging Burton niemals intensiver auf seine Charaktere ein und bindet sie so geschickt in die Geschichte des Horror- bzw. Coming-Of-Age-Films ein. Die vereinzelt auftretende Milieustudie eines amerikanischen Vororts wandelt sich im Laufe des Films zu einem sprichwörtlichen Desaster und verändert das Verständnis seiner Personen um ein Vielfaches. Zu Beginn erfährt Victor Ablehnung, Spott und Hohn ohne jegliche Zuwendung von außen. Seine Eltern nehmen ihn nur bedingt war, halten ihn für einen Außenseiter und konnotieren diesen Umstand als etwas Negatives. Dann aber beginnen sie ihn zu verstehen, halten ihn für eine Helden, gehen mit ihrem Kleingeist voll und ganz darauf ein, was er zu sein scheint und feiern ihn und wollen ihm schlussendlich dabei helfen, sein Glück dennoch zu finden.
All dies ist in der großartigen Inszenierung des Films verpackt, der wie kaum ein anderer Animationsfilm voller detaillierter Liebe strotzt. Natürlich ließ es sich Tim Burton nicht nehmen anerkannte Horrorklassiker zu zitieren und sie gleichsam wunderbar in sein Werk einzubinden. Über Hitchcocks „Die Vögel“ bis „Godzilla“ und natürlich „Frankenstein“ findet sich eine Bandbreite von rezipierten Klassikern der Filmgeschichte. Die technische Ausarbeitung des 3D-Effekts ist nicht nötig, dient auch nicht der dramaturgischen Untermalung des Films, ist aber auch zu keiner Zeit wirklich behindernd oder nervend, sodass der Film trotz seines unnötigen Effekts eine bisher nie dagewesene Stop-Motion-Erfahrung darstellt, die durch die Schwarzweiß-Bilder untermalt werden. Dadurch entsteht ein Retro-Charme, der die Horror-Atmosphäre unterstreicht. Wenn das Schildkröten-Monster durch die Stadt läuft, erinnert es wie an die alte Version einer Godzilla-Darstellung oder wenn Mr. Rzykruski spricht und die Mundbewegungen sich abgehakt und wenig stimmig eingliedern, suggeriert dies einen sehr alten und vor allem vergessenen Charme, den der Regisseur sich kunstvoll zu eigen gemacht hat. Burtons bekannte Darstellung der Charaktere mit einem V-förmigen Kopf, langen Armen und Beinen ist einzigartig darin, die Eigenheiten der Charaktere zu untermalen. Dabei bedient er sich gerne den Stereotypen um Abwechslung zu geben. Was sich schräg anhört, bestimmt aber die Realität: ob den buckeligen Edgar, den fetten Bob oder den eigenartigen Nassor – die Vielfalt die sich durch die Stereotypen ergibt ist ein großartiges Unternehmen um die Einfachheit der dargestellten Gesellschaft zu entlarven.
Tim Burton Skeptiker würden dies als ein „Comeback“ bezeichnen. Ich sehe nur eine Steigerung zu seinem sowieso einzigartigen Gesamtwerk. Sicherlich ist der Film besser als „Dark Shadows“ oder gar „Alice im Wunderland“, keinesfalls aber befand sich Tim Burton an einem Karrieretiefpunkt, wie es von einigen zu gerne prognostiziert wird. Überraschend vielseitig demonstriert Burton sein Können, in dem er die schmale Vorlage auf ein unglaubliches erweitert und eine Fülle von Charakteren einfügt und sie zum Leben erweckt ohne den Eindruck zu machen, sich nur auf seinen Protagonisten zu fixieren. Lange war ich nicht mehr so glücklich im Kino gesessen zu haben, die wunderschönen Bilder von Tim Burton zu sehen, eine liebevolle und herzerwärmende Geschichte zu fühlen und die Klänge eines Danny Elfman zu hören. Der voraussichtlich beste Film des Jahres.
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DerDude_ Sun, 27 Jan 2013 16:02:31 -0000
Antwort löschenDann kann ich ja beruhigt ins Kino gehen :)
Weltenkind Sun, 27 Jan 2013 16:35:09 -0000
Antwort löschenDas kannst Du!
Hooded Justice Sun, 27 Jan 2013 16:59:03 -0000
Antwort löschenIch freu mich schon so!
Pyro 91 Fri, 01 Feb 2013 17:14:14 -0000
Antwort löschen+1
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Weltenkind Fri, 01 Feb 2013 17:48:05 -0000
Antwort löschen-7?
Pyro 91 Fri, 01 Feb 2013 17:58:00 -0000
Antwort löschen=-5 ?
King Conan Sat, 26 Jan 2013 22:54:23 -0000
Kommentar löschenBurton wird auch als schlechter...
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Dozor Sun, 03 Feb 2013 09:42:57 -0000
Antwort löschenBurton kopiert sich nur mehr selbst...
Balbo Sat, 26 Jan 2013 14:22:46 -0000
Kommentar löschenIch fand den Kurzfilm "Frankenweenie" von Tim Burton aus den 80ern echt gut, deshalb bin gespannd wie der neue "Frankenweenie" wird.
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Donzaffi Tue, 05 Feb 2013 00:31:44 -0000
Antwort löschenohne spoilern zu wollen, achte auf die kleinen Details, ;)
AgentSmith8 Sat, 26 Jan 2013 10:10:02 -0000
Kommentar löschenFrankenweenie ist schaurig schön und liebevoll umgesetzt und enthält sympathische Verweise auf das Horrorgenre an sich. Die müde Story und eindimensionalen Charaktere lassen den Film jedoch trotz seiner Technik teilweise beliebig wirken. Im Gegensatz zu vielen anderen Kritikern sehe ich hier keinen Höhepunkt Burton's.
Einen Extrapunkt gibt's für die Katze.
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lieber_tee Sat, 26 Jan 2013 18:18:58 -0000
Antwort löschenObwohl ich den Film gerne mag, gerade wegen der vielen Verweise, du hast nicht unrecht mit deiner Kritik.
lieber_tee Sat, 26 Jan 2013 18:24:26 -0000
Antwort löschenObwohl ich dann doch etwas überrascht bin über deine 8 Punkte für "Hotel Transsilvanien"...
AgentSmith8 Sun, 27 Jan 2013 15:09:08 -0000
Antwort löschenIch empfand Hotel Transsilvanien als sehr frisch, was die schiere Anzahl an abgedrehten Ideen anging. Habe mich bei einem Animationsfilm lange nicht mehr so amüsiert und mehr hatte ich mir von dem Film auch nicht erhofft.
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lieber_tee Sun, 27 Jan 2013 16:27:46 -0000
Antwort löschenDer hat bei mir kaum funktioniert, da zündete kaum ein Gag, er war ermüdend hektisch und erzählte kaum eine Geschichte.... Interessant finde ich, das 2012 drei Animationsfilme ins Kino kamen die alle mit Verweisen zum altmodischen Gruselfilm spielen. "Hotel" fand ich rückblickend da am schwächsten, PraNorman und Frankenweenie gelungener.
AgentSmith8 Sun, 27 Jan 2013 19:13:51 -0000
Antwort löschenParaNorman will ich auch unbedingt noch nachholen.