Die Oscar-Nominierungen 2010Bearbeiten

Veröffentlicht am 02.02.2010, 16:51

Die Nominierungen für die diesjährige Oscar-Verleihung wurden heute offiziell verkündet. Erwartungsgemäß heißen die Favoriten Avatar – Aufbruch nach Pandora und Tödliches Kommando – The Hurt Locker.

Wie erwartet einer der Favoriten: Avatar Wie erwartet einer der Favoriten: Avatar © 20th Century Fox

Heute wurden die Nominierungen für den Oscar 2010 verkündet. Die Favoriten sind wie erwartet Avatar – Aufbruch nach Pandora von James Cameron und Tödliches Kommando – The Hurt Locker von Kathryn Bigelow, die jeweils neun Nominierungen vorzuweisen haben. Aber auch Inglourious Basterds von Quentin Tarantino (acht Nominierungen) und Up in the Air von Jason Reitman (sechs Nominierungen) haben gute Chancen, mit wenigstens einer der begehrten Trophäen ausgezeichnet zu werden. Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte des deutschen Regisseurs Michael Haneke wurde als Bester fremdsprachiger Film nominiert. Hier die Nominierungen im Überblick:

Bester Film:

Avatar – Aufbruch nach Pandora

Blind Side – Die große Chance

District 9

An Education

Tödliches Kommando – The Hurt Locker

Inglourious Basterds

Precious – Das Leben ist kostbar

A Serious Man

Oben

Up in the Air

Bester Hauptdarsteller:

Jeff Bridges in Crazy Heart

George Clooney in Up in the Air

Colin Firth in A Single Man

Morgan Freeman in Invictus

Jeremy Renner in Tödliches Kommando – The Hurt Locker

Bester Nebendarsteller:

Matt Damon in Invictus

Woody Harrelson in The Messenger – Die letzte Nachricht

Christopher Plummer in Ein russischer Sommer

Stanley Tucci in In meinem Himmel

Christoph Waltz in Inglourious Basterds

Beste Hauptdarstellerin:

Sandra Bullock in Blind Side – Die große Chance

Helen Mirren in Ein russischer Sommer

Carey Mulligan in An Education

Gabourey Sidibe in Precious – Das Leben ist kostbar

Meryl Streep in Julie & Julia

Beste Nebendarstellerin:

Penélope Cruz in Nine

Vera Farmiga in Up in the Air

Maggie Gyllenhaal in Crazy Heart

Anna Kendrick in Up in the Air

Mo’Nique in Precious – Das Leben ist kostbar

Beste Regie:

James Cameron, Avatar – Aufbruch nach Pandora

Kathryn Bigelow, Tödliches Kommando – The Hurt Locker

Quentin Tarantino, Inglourious Basterds

Lee Daniels, Precious – Das Leben ist kostbar

Jason Reitman, Up in the Air

Bester animierter Film:

Coraline

Der fantastische Mr. Fox

Küss den Frosch

Brendan und das Geheimnis von Kells

Oben

Bestes adaptiertes Drehbuch:

District 9, Written by Neill Blomkamp and Terri Tatchell

An Education, Screenplay by Nick Hornby

In the Loop, Screenplay by Jesse Armstrong, Simon Blackwell, Armando Iannucci, Tony Roche

Precious, Screenplay by Geoffrey Fletcher

Up in the Air, Screenplay by Jason Reitman and Sheldon Turner

Bestes Originaldrehbuch:

Tödliches Kommando – The Hurt Locker, Written by Mark Boal

Inglourious Basterds, Written by Quentin Tarantino

The Messenger, Written by Alessandro Camon & Oren Moverman

A Serious Man, Written by Joel Coen & Ethan Coen

Oben, Screenplay by Bob Peterson, Pete Docter, Story by Pete Docter, Bob Peterson, Tom McCarthy

Bestes Szenenbild:

Avatar – Aufbruch nach Pandora, Art Direction: Rick Carter and Robert Stromberg; Set Decoration: Kim Sinclair

Das Kabinett des Doctor Parnassus, Art Direction: Dave Warren and Anastasia Masaro; Set Decoration: Caroline Smith

Nine, Art Direction: John Myhre; Set Decoration: Gordon Sim

Sherlock Holmes, Art Direction: Sarah Greenwood; Set Decoration: Katie Spencer

The Young Victoria, Art Direction: Patrice Vermette; Set Decoration: Maggie Gray

Beste Kamera:

Avatar – Aufbruch nach Pandora, Mauro Fiore

Harry Potter und der Halbblutprinz, Bruno Delbonnel

Tödliches Kommando – The Hurt Locker, Barry Ackroyd

Inglourious Basterds, Robert Richardson

Das weiße Band, Christian Berger

Bestes Kostümdesign:

Bright Star, Janet Patterson

Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft, Catherine Leterrier

Das Kabinett des Doctor Parnassus, Monique Prudhomme

Nine, Colleen Atwood

The Young Victoria, Sandy Powell

Bester Dokumentarfilm:

Burma VJ, Anders Østergaard and Lise Lense-Møller

The Cove, Nominees to be determined

Food, Inc., Robert Kenner and Elise Pearlstein

The Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers, Judith Ehrlich and Rick Goldsmith

Which Way Home, Rebecca Cammisa

Bester Dokumentar-Kurzfilm:

China’s Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province, Jon Alpert and Matthew O’Neill

The Last Campaign of Governor Booth Gardner, Daniel Junge and Henry Ansbacher

The Last Truck: Closing of a GM Plant, Steven Bognar and Julia Reichert

Music by Prudence, Roger Ross Williams and Elinor Burkett

Rabbit à la Berlin, Bartek Konopka and Anna Wydra

Bester Schnitt:

Avatar – Aufbruch nach Pandora, Stephen Rivkin, John Refoua and James Cameron

District 9, Julian Clarke

Tödliches Kommando – The Hurt Locker, Bob Murawski and Chris Innis

Inglourious Basterds, Sally Menke

Precious, Joe Klotz

Bester fremdsprachiger Film:

Ajami, Israel

El Secreto de Sus Ojos, Argentinien

The Milk of Sorrow, Peru

Un Prophète, Frankreich

Das weiße Band, Deutschland

Bestes Makeup:

Il Divo, Aldo Signoretti and Vittorio Sodano

Star Trek, Barney Burman, Mindy Hall and Joel Harlow

The Young Victoria, Jon Henry Gordon and Jenny Shircore

Beste Filmmusik:

Avatar – Aufbruch nach Pandora, James Horner

Der fantastische Mr. Fox, Alexandre Desplat

Tödliches Kommando – The Hurt Locker, Marco Beltrami and Buck Sanders

Sherlock Holmes, Hans Zimmer

Oben, Michael Giacchino

Bester Song:

Almost There aus Küss den Frosch, Music and Lyric by Randy Newman

Down in New Orleans aus Küss den Frosch, Music and Lyric by Randy Newman

Loin de Paname aus Paris 36, Music by Reinhardt Wagner Lyric by Frank Thomas

Take It All aus Nine, Music and Lyric by Maury Yeston

The Weary Kind (Theme from Crazy Heart), aus Crazy Heart Music and Lyric by Ryan Bingham and T Bone Burnett

Bester animierter Kurzfilm:

French Roast, Fabrice O. Joubert

Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty, Nicky Phelan and Darragh O’Connell

The Lady and the Reaper (La Dama y la Muerte), Javier Recio Gracia

Logorama, Nicolas Schmerkin

A Matter of Loaf and Death, Nick Park

Bester Kurzfilm:

The Door, Juanita Wilson and James Flynn

Instead of Abracadabra, Patrik Eklund and Mathias Fjellström

Kavi, Gregg Helvey

Miracle Fish, Luke Doolan and Drew Bailey

The New Tenants, Joachim Back and Tivi Magnusson

Bester Tonschnitt:

Avatar – Aufbruch nach Pandora, Christopher Boyes and Gwendolyn Yates Whittle

Tödliches Kommando – The Hurt Locker, Paul N.J. Ottosson

Inglourious Basterds, Wylie Stateman

Star Trek, Mark Stoeckinger and Alan Rankin

Oben, Michael Silvers and Tom Myers

Bester Ton:

Avatar – Aufbruch nach Pandora, Christopher Boyes, Gary Summers, Andy Nelson and Tony Johnson

Tödliches Kommando – The Hurt Locker, Paul N.J. Ottosson and Ray Beckett

Inglourious Basterds, Michael Minkler, Tony Lamberti and Mark Ulano

Star Trek, Anna Behlmer, Andy Nelson and Peter J. Devlin

Transformers – Die Rache, Greg P. Russell, Gary Summers and Geoffrey Patterson

Beste visuelle Effekte:

Avatar – Aufbruch nach Pandora, Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham and Andrew R. Jones

District 9, Dan Kaufman, Peter Muyzers, Robert Habros and Matt Aitken

Star Trek, Roger Guyett, Russell Earl, Paul Kavanagh and Burt Dalton

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HerrLehmann (Sebastian Moitzheim)

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Kommentare

über Die Oscar-Nominierungen 2010
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salzer

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wo bleibt der beste ausländische Film ?

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Prestigeww

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Bester fremdsprachiger Film


Marie Krolock

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hoffentlich tritt Tarantino den blauen Kerlen in den... ähm.... Po :)
und hoffentlich gewinnt Matt Damon nicht!

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Sonse

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Keine Sorge, Waltz ist von allen die sicherste Bank. Damon gewinnt garantiert nicht. Fürchte jedoch, dass könnte der einzige Preis für die Basterds werden. Beim Drehbuch hat QT aber durchaus noch Chancen.


Marie Krolock

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Waltz hat den Oscar mehr als verdient. Der Mann ist der Hammer in dem Film! Aber ich befürchte auch, dass die blauen Menschen (zu) viel gewinnen. Obwohl.....immer noch besser als Matt Damon! (Ja, ich mag ihn nicht *g*)


BigH

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Ich werde ja nicht müde auf "Avatar" rumzuhacken, deshalb meine Frage: Sollte ein Film, der ohnehin zu geschätzten 97,38% am Computer entstanden ist, allen Ernstes in der Kategorie "Beste Kamera" nominiert sein...?

Zweite Frage: Sollte ein Film, der zu geschätzten 97,38% am Computer entstanden ist, nicht eher als "Bester animierter Film" antreten anstatt in der Kategorie "Beste visuelle Effekte"?

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nurleben

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Ich wollte dir damit nur verdeutlichen, dass die Kamera in den allermeisten Shots tatsächlich von Kameraleuten bedient wurde, die dank dieses Systems eben eine Vorberechnung der virtuellen Welt in Echtzeit sehen und sich darin frei bewegen konnten. Sie hatten bei den reinen Motion-Capture-Aufnhemen sogar die Freiheit, beliebig neu aus einer anderen Perspektive zu "filmen", ohne die Performances neu machen zu lassen, da die PCS die ja rundum in 3D erfasst hatten.

Du hast natürlich Recht, dass die Kameraarbeit in Avatar künstlerlisch nicht die anspruchvollste ist, aber eine Nominierung finde ich durchaus okay. Ich fände es übrigens auch okay, wenn eines Tages ein computeranimierter Film diese Nominierung bekommt, bei dem niemand eine Kamera physisch im Raum bewegt hat, wenn die Kameraführung wirklich erstklassig ist.

Stimtm schon, die Technikoscars und vielleicht auch einen der unregelmäßigen Sonderoscars hat Avatar eher Verdient als den Oscar für beste Kameraführung.

Und sorry für den rauen Ton, ich hab meine aufgestaute Wut über das allgemeine oft uninformierte Avatar-Bashing da etwas an dir ausgelassen, tut mir leid :D.


Narrisch

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Als jemand der regelmäßig mit special effects zu tun hat stelle ich fest das man differenzieren muss, um welche art special effects bei welchem film es sich handelt. ein science fiction film kann sehr wohl, als solche erkennbare effekte haben, die special effects unterstützen hier nicht nur die geschichte sondern tagen sie zu einem erheblichen teil mit. der solchen filmen zugeneigte betrachter möchte eben auch special effects als solche erkennen, einfach deswegen weil sie da sind, toll aussehen können und einfach spass machen.
in einem clint eastwood drama bei dem hier und da stromkabel am horizont weggepixelt werden ist das natürlich was völlig anderes, hier will ich nicht sehen das es ein effekt ist und hier unterstützen die effekte tatsächlich nur die eigentliche geschichte. avatar ist durchaus "stolz" darauf was man zu zeigen hat und das ist ordnung so.


Tyler__Durden

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"Up" nominiert für "Best Picture" ?
Paradox Liebe Academy , Sehr Paradox!

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Sonse

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Finde solche Dopplungen auch eher doof, aber in der "Oscar-Logik" war das schon immer möglich. "Crouching Tiger, Hidden Dragon" war z.B. auch doppelt nominiert, als Bester Film und Bester fremdsprachiger Film. Das ein Pixar mal als bester Film auftaucht war quasi überfällig. Vergangenes Jahr haben schon viele gemault, dass "Wall-E" nicht als solcher nominiert war. Die Oscars versuchen halt doch immer "Crowd-Pleaser" zu sein, man muss die seit Jahren absackenden Einschaltquoten verbessern, daher auch die zehn Nominierungen in der Hauptkategorie.


BAD ONI0N

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Stell Dir bitte mal vor es gewinnt ernsthaft ein anderer animierter Film als "Oben" den Animations-Oscar. Wie beknackt wäre dann eine Nominierung von "Oben" für den allgemein besten Film?! Wie sollte die Nominierung da noch verständlich sein??? Logische Schlussfolgerung der Nominierungen ist, dass "Oben" bereits als bester animierter Film feststeht. Alles andere wäre ein Nominierungsparadoxon!!!


NYFan

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Ich freue mich vor allem für Inglorius Basterds und Tödliches Kommando. Meiner Meinung gehören die zwei zu den besten Filmen die ich 2009 gesehen habe.

Außerdem finde ich, dass wir sehr stolz auf den deutschen Film sein können. Seit 2003 wurde ein deutscher Film (mit den Ausnahmen 2004 & 2008) regelmäßig für den besten außländischen Film nominiert wurden und zweimal konnten "wir" den Oscar auch gewinnen. Ich denke das ist keine schlechte Bilanz. Ich freue mich das es dieses Jahr das weiße Band geschafft hat. Ich fand den Film toll.

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jardem

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Steht schon fest wann (wahrscheinlich live) und wie und wo (wahrscheinlich auf ProSieben) die Oscarnacht im deutschen Fernsehen übertragen wird?

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AylaView

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ProSieben überträgt es in der Nacht vom 7. auf den 8. März live. Erst werden Annemarie Warnkross und der Hollywoodtuppes da vom Roten Teppich berichten, danach kommt das Signal der Amis aus dem Kodak Theatre bis ca. 6:00 morgens. Direkt danach folgt eine komplette Wiederholung des Ganzen.


jardem

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danke.


Ben-jo

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Auch für mich sind diese Favoriten für ein Oscar kein WUnder. Ich schätze es gelingt Avatar – Aufbruch nach Pandora von James Cameron oder Morgan Freeman in Invictus ein paar Oscars abzuräumen.

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Sonse

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"The Hurt Locker" all the way! Außerdem freue ich mich besonders für Renner und Mulligan, auf dass ich die beiden in Zukunft noch häufig zu sehen bekomme. Die Drehbuch-Kategorien sind wie so oft die besten: "In the Loop" muss gewinnen! Malcolm Tucker gehört ausgezeichnet. Bitte einen Preis für die besten Beleidigungen in einem Film seit Jahren und Dialogen wie diesen *Kinder, bitte weglesen*:

- Judy: "You should tell me about it as it's a scheduled media appearance by a member of this department and therefore it falls well within my purview!"
- Malcolm Tucker: "Within your 'purview'? Where do you think you are, some fucking regency costume drama? This is a government department, not some fucking Jane fucking Austen novel! Allow me to pop a jaunty little bonnet on your purview and ram it up your shitter with a lubricated horse cock!"
- Judy: "Your swearing does not impress me. My husband works for Tower Hamlets and believe me those kids make you sound like... Angela Lansbury!"
:)

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Vonsomatic

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Laaaaangweilig.
Da denkt man man könnte seine Vormerkliste mal wieder schön vollpacken und was ist?
Nüscht. :\

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nurleben

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Wie, du warst schon vorher mit allen nominierten fremdsprachigen Filmen vertraut ^^?


Vonsomatic

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Na gut, Äääääh, ich mein ja klar. :D

Hatte vermutlich nur wieder auf so ne Perle wie Slumdog Millionär gehofft.
Aber das Glück hat man halt nicht jedes Jahr.


Slevin Kalebra

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Also The Blind Side wird als bester Film nominiert, aber ein Clint Eastwood-Drama über Nelson Mandella nicht. GOODBYE CREDIBILITY!!!!

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eXonic

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Die Oscars interessieren mich eigentlich nicht die Bohne, weil sie imo ja kaum aussagekräftig sind, aber insgeheim hoffe ich dann doch, dass Quentin ein paar abstaubt. ;)

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synthax

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Warum wurde denn "The Hurt Locker" so oft nominiert? Wohl weil er so patriotisch daherkommt. Für mich ist der Film absolut durchschnittlich.
Aber der Oscar ist ja sowieso mehr Vermarktungshilfe, als Auszeichnung.

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MasterTNQ

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Ich sag nur:
"Da zuckt er!"

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Flibbo

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Also ich bin ja stolz auf mich, weil ich in meiner Kritik zu District 9 vom SEPTEMBER vorhergesagt habe, dass der Film mindestens für Editing nominiert wird, ohne dass ich von Vorboten à la Golden Globes hätte beeinflusst werden können. "Bester Film" kann jeder vorhersagen, aber Editing? So, das musste ich jetzt leider loswerden. ;-)

Überraschung 1: "The Blind Side" bei bester Film, aber dafür gibt es ja jetzt 10 Nominees, damit solche Underdogs auftauchen und einen kleinen Wirbel machen.
Überraschung 2: "Meat Balls" nicht bei den Animationsfilmen dabei, stattdessen einer, der mir überhaupt nichts sagt. Wäre der Gewinner hier durch weitere Nominierungen in anderen Kategorien nicht schon vorweg genommen, hätte es dieses Jahr fast interessant werden können, weil "Coraline" einfach saugut ist und der Fuchs-Film ja auch schwer gefeiert wird.

Ansonten... Standard halt, aber ich freu mich trotzdem.
"Avatar" hat es einfach wegen der viel zu wenig eigenen Story nicht verdient, finde ich.

Ich sehe jetzt zu, dass ich mir den Hurtlocker angucke und verbleibe mit einem "Go Christoph!".

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serbia

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avatar wird alle preise abräumen

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Kängufant

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Ich sag nur, Meryl Streep hat schon ganz recht, wenn sie in nem Interview gemeckert hat, daß ein Oscar nichts über Qualität aussagt, sondern nur darüber, welches Studio und welcher Star sich am meisten für (s)einen Film in der Oscar-Kampagne eingesetzt hat.

Und ich sag's immer wieder: denkt an Moulin Rouge. Weil die Academy in einem Jahr kein Musical auszeichnen wollte, wurde im nächsten der durchschnittliche Chicago geehrt. Gleiches galt übrigens auch für Nicole Kidman in denselben Jahren. Das kann nix mit Qualität zu tun haben, wenn Auszeichnungen einfach mal eben so nachgereicht werden können. Gewinnt Avatar dieses Jahr nicht, wird es nächstes Jahr der nächste halbwegs nachvollziehbare 3D-GGIlastige Film sein...

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