Kill_Diether
Kill_Diether aus Oldenburg ist 97 Jahre alt. Er hat sich Tue, 27 Oct 2009 19:00:40 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1637 Filme bewertet und legendäre 779 Kommentare geschrieben. mache nix, interessiere mich für sofa sitzen, fernseh gucken, filme auch im Kino gucken, ausruhen, essen, schlafen, und attraktive, anspruchsvolle frauen und noch für bequeme sessel Mehr
| Alter | 97 |
|---|---|
| Stadt | Oldenburg |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | wäre ich sid von ice age oder sein sohn eiberhart |
| Meine Lieblingsschauspieler: | z.Z. PHILIP SEYMOUR HOFFMAN, Harvey Keitel, Robert de Niro, Clint Eastwood, Christoph Maria Herbst, Jürgen Vogel, Christoph Waltz |
| Ich bin Fan von: | Malcolm McDowell, Natalie Portman, Quentin Tarantino, Jeff Daniels, Val Kilmer, Mads Mikkelsen, William H. Macy, Romain Duris, Paul Giamatti |
| Meine Lieblingsregisseure: | Quentin Tarantino, Clint Eastwood, Martin Scorsese, John Carpenter, Coen Brothers... |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Beliebtheit wird oft überschätzt" STROMBERG |
| Über mich | mache nix, interessiere mich für sofa sitzen, fernseh gucken, filme auch im Kino gucken, ausruhen, essen, schlafen, und attraktive, anspruchsvolle frauen und noch für bequeme sessel |
Der unnötige Schwachsinn am Ende wirkt sinngemäß wie ein harter Schlag in die Magengrube. Denn bis etwa 5 Min. vor Ende ist es ein solide, spannender Mystery-Thriller. Dann sackt plötzlich das Niveau von 7,5 Punkten auf etwa 0,5 oder weniger. Und es bleibt dieser üble Nachgeschmack mit den Gedanken: "Was für ein Scheixx".
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Gute Schauspieler in einer tollen 60er-Jahre-Adaption. Dramaturgie, Dialoge, gezielt eingesetzte Spezialeffekte und das gewisse Etwas von Tim Burton ergeben hier eine bunte, stilvolle Unterhaltung.
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Schon ein etwas anderer James Bond. Doch Sam Mendes kann, bzw. darf auch nicht hexen. Bedeutet, dass die viel zitierte Tiefe gar nicht so tief ist. Er erreicht bei weitem nicht die Komplexität oder das Facettenreichtum wie in "American Beauty" oder "Zeiten des Aufruhrs".
Daniel Craig agiert solide auf hohem 007-Niveau. Frischer Wind kommt vor allem vom blondierten Bösewicht Javier Bardem. Das ist mal ein eigentümlich, durchgeknalltes Exemplar.
Eine kleine, zusätzliche Aufwertung bekommt der Action-Krimi von mir, für seinen Anfang. Originelle Idee: solche finalen Szenen stehen in dem Genre üblicherweise und vorhersehbar am Ende.
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Wie es hier in den Kommentaren schon zu lesen ist, geht es fast ausschließlich um die Macher, um die Erschaffer und Betreiber der legendären Bar 25. Das ist auch für den Außenstehenden interessant und nachvollziehbar. Was allerdings fehlt, ist der Spirit des After-Clubbing-Clubs, so wie es Paul Kalkbrenner kurz in seinem Film "Berlin Calling" zelebriert. Alles wirkt, trotz improvisierten Holzhütten-Charmes, wie ein Erlebnis-Zirkus für die ganze Familie.
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Wenns um das Thema Holocaust geht haben deutsche Filmemacher in der Regel das entsprechende Feingefühl. Der sonst so typisch deutsche Ansatz, möglichst eine eigene, jedoch gekünstelte Handschrift einzubringen entfällt. So auch hier, wo eine einfache und vor allem authentische Geschichte erzählt wird. Bis auf die unnötige Liebesbeziehung, mit der völlig unrealistischen Entwicklung, ist der Inhalt gut nachvollziehbar. Schauspieler und Dialoge überzeugen.
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Sam Rockwell und Anjelica Huston, sowie alle anderen Schauspieler sind wie geschaffen für diesen frechen und gleichzeitig warmherzigen Film. Bis auf ein paar wenige, unnötige Übertreibungen die es zu bemängeln gäbe, ist hier alles vorhanden, was eine tiefgründige Tragik-Komödie ausmacht:
originelle, menschliche Charaktere
Spannung und Twists
facettenreicher Humor
hochinteressante Thematik
kein Schema F
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Was ein hirngefixxter Pseuso-Filmkunstszene Mist hoch drei. Eine halb gare Konstruktion der Ernsthaftigkeit dient als Gerüst für das Zeigen von unerfülltem Sex. Ein Reigen der Spießbürger-Intellektuellen. Die benutzen mal wieder die altbackene Künstlermethode: unvollendetes, schleierhaftes, doppeldeutiges mit höchst anspruchsvoller Poesie auszuschmücken. Und das soll dann mit freizügiger, und doch völlig gekünstelter Erotik, über das schlechte Schauspiel aller Darsteller und über die tumbe Leere hinweg täuschen.
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Ein unglaubliche Diskriminierung im Namen des Gesetzes, was da noch vor ein paar Jahren in Texsas, U.S.A., vonstatten ging. Die Information darüber ist schon für sich alleine wichtig. Sehenswert ist der Film jedoch, weil er einen echten Fall beschreibt. Das wird mit den weitgehend unbekannten Schauspielern ziemlich gut veranschaulicht.
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Wirklich sehr gute Leistung von Christian U. und von seinen Mitschülern, sowie Lehrern, auch der Chef-Kollege mit dem Pferdeschwanz. Pädagogisch wertvoll.
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Was gibts nicht zu verstehen bei dem Thema? Irgendwann hat mal irgendwer etwas gemacht oder nicht gemacht oder falsch oder richtig oder gut oder böse. Alles ist miteinander verknüpft, der Spirit stirbt nie, u.s.w.. Eine spirituelle Philosophie unter vielen. Umgesetzt wurde das in recht imposanten Bildern, jedoch wird die Message dadurch nur aufgeblasen und bleibt mittelmäßig. Mittelmäßig auch die Schauspieler, die jeder für sich schon wesentlich besser in anderen Rollen überzeugt haben.
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Am Anfang wird aufgezeigt, dass das iranische Volk gute Gründe für sein Verhalten hat. Somit ist "Argo" kein einseitiger US-Probagandafilm. "Argo" ist keine Rechtfertigung oder Verharmlosung der US-Außenpolitik, insbesondere was deren Einflussnahme mit kalkuliertem Eigenvorteil auf andere Staaten angeht.
Es ist auch klar, dass der Film mit den Mitteln der Dramaturgie funktioniert,…
Am Anfang wird aufgezeigt, dass das iranische Volk gute Gründe für sein Verhalten hat. Somit ist "Argo" kein einseitiger US-Probagandafilm. "Argo" ist keine Rechtfertigung oder Verharmlosung der US-Außenpolitik, insbesondere was deren Einflussnahme mit kalkuliertem Eigenvorteil auf andere Staaten angeht.
Es ist auch klar, dass der Film mit den Mitteln der Dramaturgie funktioniert, d. h. die tatsächlichen Ereignisse im Iran waren um 1980 herum, sicherlich weniger für die große Leinwand geeignet. Was "Argo" schafft ist, das Wissen um den wahren Hintergrund so einzusetzen, dass die Spannung für den empathischen Zuschauer kaum auszuhalten ist. In der gezeigten, bedrohlichen Situation der Geisel birgt jede Reaktion, ein unsicheres Atmen, Angstanzeichen in der Gestik, der kleinste Fehler, Sicherheit für den Moment oder die allgegenwärtige Folterhölle. Ben Affleck legt hier ein filmisch ausgereiftes Werk vor, das mit den bis dato spannendsten Filmen gleich zieht. Er und alle anderen Schauspieler, wie z. B. Breaking Bad, Mr. White himself, endlich in einer ihm angemessenen Kinofilmrolle, sind schlicht perfekt. Obendrein hat "Argo" geschliffene Dialoge, rasant, komplexe Wechsel zwischen Informationsflut und punktueller Genauigkeit. Zusammen mit dem Geiseldrama ist die Geschichte über die Bedeutung von "Argo" hochinteressant und fesselt dauerhaft. Wo sich die meisten anderen Politkrimis am Ende nicht mehr steigern, setzt "Argo" einen einzigartigen, nervenaufreibenden Höhepunkt.
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Zuerst das Negative.
Der Film ist reaktionär: es werden verkrustete UDSSR-Feindbilder verwoben.
Der Film ist chauvinistisch: das Blondchen, eigentlich die leitende Hauptdarstellerin, kann oder darf nur mit großen Kulleraugen zu einem richtigen Mann, so einer wie der Jack R. aufgucken.
Der Film gibt T. Cruise eine Plattform für seine von dieser Sekte geprägten Einstellung zum Menschen…
Zuerst das Negative.
Der Film ist reaktionär: es werden verkrustete UDSSR-Feindbilder verwoben.
Der Film ist chauvinistisch: das Blondchen, eigentlich die leitende Hauptdarstellerin, kann oder darf nur mit großen Kulleraugen zu einem richtigen Mann, so einer wie der Jack R. aufgucken.
Der Film gibt T. Cruise eine Plattform für seine von dieser Sekte geprägten Einstellung zum Menschen in der Gesallschaft: dort gibt es kurz gesagt die wenigen Übermenschen und die Masse der Schafe, welche alle schwerwiegende Entscheidungs- und Handlungsfehler gemacht haben, weswegen sie jetzt Schafe sind.
Der Film ist US-Patriotisch: "Soldat" ist ein Wort der Ehre. Soldatische Laufbahn, Vater hat bereits gedient, in irgendeinem Krieg hat jeder aus der Familie schon gekämpft, Krieg gehört dazu, weil die USA so viele Feinde hat, und all der Schwachsinn hoch drei wird mit Lobpreisungen überhäuft. Und zwar ohne die geringsten Selbstzweifel und ohne Ironie, d.h. voll ernst gemeint.
Der Film lobt Tötungswaffen und Typen die damit umgehen können: präzise Distanzschüsse für beispielweise Kopfschüsse aus meheren Kilometern Entfernuing werden als eine Art "Gabe Gottes" verehrt. Der Umgang mit Menschentötungswaffen wird durch einen abstrusen Sport-Anstrich verharmlost.
Der Film huldigt die konservativen US-Republikaner und zeigt, dass eine solche Haltung doch viel besser, sprich erfolg- und siegreicher ist, als so weicheieriges Demokratenzeugs. George W. Bush & Co lassen grüßen.
Das Positive:
Der Film ist so simpel gerade aus politisch unkorrekt und dabei recht smart in Szene gesetzt. Der Spannungsbogen flaut durch gar nicht unkluge Twists nie ganz ab.
Die Rollen sind einfach gut besetzt, so dass beispielsweise Robert Duvall als einzelgängerischer, alt-kerniger Schusswaffenprofi überzeugt. Das aus Krimis altbekannte verfolgen oder auflauern ist hier ziemlich frisch, sogar mit Humor, umgesetzt. Unnötig, sich bei aller Unkorrektheit über die Gewalt im Film zu beschweren. Nein, das passt, weil auch diese Szenen originell, professionell und wohl dosiert den unterhalten, der Bock auf einen halbwegs intelligenten Aktion-Krimi hat.
Sogar das sonst immergleiche Finale in dem Genre ist hier besser gelöst.
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Godchiller Sun, 07 Apr 2013 19:12:20 -0000
Antwort löschenstimme dir eigentlich überall zu, jedoch dachte ich dass Tom Cruise die Sekte verlassen hat? Oder täusche ich mich da?
Kill_Diether Sun, 14 Apr 2013 16:20:45 -0000
Antwort löschenob Tom Cruise noch in der Sekte ist weiß ich nicht, und so sehr interessiert es mich auch nicht ;-) auf alle Fälle schätze ich ihn schon etwas großspurig, größenwahnsinnig ein. Kann er ja sein, solange er niemand direkt oder indirekt schädigt.
Es ist alles gesagt worden über Tarentinos letzen Geniestreich. Den positiven Kommentaren lässt sich nur anschließen. Wieder einmal hat es dieser Kreative geschafft, einen Film zu kreieren, der einzigartig gut ist. Wieder fesselt er mit seiner fein abgestimmten, würzigen Mischung aus Fiktion und realer Systemkritik. So kann der Zuschauer politisch träumen, hoffen und zumindest die ausgleichende…
Es ist alles gesagt worden über Tarentinos letzen Geniestreich. Den positiven Kommentaren lässt sich nur anschließen. Wieder einmal hat es dieser Kreative geschafft, einen Film zu kreieren, der einzigartig gut ist. Wieder fesselt er mit seiner fein abgestimmten, würzigen Mischung aus Fiktion und realer Systemkritik. So kann der Zuschauer politisch träumen, hoffen und zumindest die ausgleichende Gerechtigkeit fühlen. Als gäbe es nach all dem Leid der Sklaverei kurz vor dem amerikanischen Bürgerkrieg gar keine andere Option, den verantwortlichen Schweinen dafür den Arsch bis zu den Ohren aufzureißen.
Weitere Tarentino-Skills garantieren auch diesesmal eine Achterbahn an Highlights, makaberem Witz, Überraschungen, originellen Dialogen, Mitgefühl und Spannung. Die Aufnahmen zusammen mit der wie gewohnt exquisiten Musik vermitteln das wahre Westernfeeling, und die Schauspieler sind erste Sahne. Besonders Christoph Waltz glänzt erneut und hat dafür völlig zu recht den zweiten Oskar bekommen. Leonardo DiCaprio spielt seine teuflische Rolle meisterlich und die kleineren Rollen mit Don Johnson oder Samuel L. Jackson sind genau so von erlesener Güte. Dass alles zusammen aus einem perfekten Guss daher kommt, ist dem Drehbuch anzurechnen. Dafür hat Tarentino endlich seinen längst überfälligen Oskar erhalten (bestes Originaldrehbuch 2013).
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"2D-Randale-Ralf im 3D-Zuckerland" wär ein treffenderer Titel für diesen Knaller. Ein rundum gelungener Animationsfilm, mal wieder mit Herz und Hirn von den Disney-Studios. Alle Videospielfiguren sind so liebebevoll detailreich in Szene gesetzt und haben darüber hinaus noch ausgefeilte, oft urkomische Dialoge. Es gibt keinen unnötigen Moment, nichts, was einem wie belangloses Füllmaterial vorkommt. Sogar die extrem niedlichen Szenen sind im Kontext völlig in Ordnung.
Für jede/n, die/der sich auch nur am Rande für Video-Games interessiert, sind der pfiffige Randale-Ralf und seine Leute, beste Unterhaltung.
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An sich eine recht skurrile Idee, besoffen oder bekifft betrachtet. Nüchtern, im Erwachsenenalter, wo halluzinogene Unterstützung beim Film schauen stört, kommt keine Begeisterung für unausgegorenes Kunterbunt-Zeugs auf. Für Youngsters auf‘m Selbstfindungstripp vielleicht ein unterhaltsames Puzzlestück als Bestätigung ihrer naiven gut-böse, bzw. lieb/sexy&cool vs. gemein/crazy&übel Weltsicht.
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Die urban-romantische Atmosphäre macht Lust auf einen weitgehend Touristenfreien Urlaub. Auf einer dieser griechischen Insel, wo es fast nur die Farben Weiß, Blau und das klare Türkis des Meeres gibt. Dass die Bewohner des kleinen Dorfs, wo jeder jeden kennt, in echt so grundsympathisch sind, ist wahrscheinlich zu viel geträumt.
Zu verstehen ist die Botschaft des Films somit eher als Hommage an das einfache, zwischenmenschlich gute Leben in schön-harmonischer Umgebung. Regie und Darsteller machen die Botschaft lebendig, wobei eine simple, teilweise witzig-tragische Geschichte erzählt wird.
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Ist schon eine Weile her, als ich mir den ansah. Weiß noch, dass er recht lustig, mit originellen Jokes dazwischen. Vor allem ist er weitgehend frei von Schenkelklopfer-auf-Kommando-Humor.
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Rabenschwarzer Sarkasmus trifft auf Zufriedensein-Theorien. Gute Schauspieler, heikles Thema und Tabubrüche. Ein Satz für die Top 10 der Feststellungen:
***SPOILER***
"...Bis auf Aussehen, Intelligenz und Persönlichkeit hast du doch alles was man sich wünschen kann...".
Für diese Aussage und die schlagfertige Antwort an die Therapeutin gibts einen Extrapunkt!
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Komödie schreibt MP zum Genre. Ist das so? Hmm, bin mal gespannt <:)
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Roco De Long Sun, 10 Feb 2013 17:35:44 -0000
Antwort löschenJa, auch und vor allem Komödie. Eher Tragikomödie wahrscheinlich. MP liegt hier also ausnahmsweise mal richtig ;)
Gästebuch
the assassin 666 Mon, 18 Jun 2012 20:05:47 -0000
Du hast einen guten Filmgeschmack, trotz der wenigen % Gemiensamkeiten und einige Lieblingsfilme sind m. M: grandios. Ich denke ich lasse dir eine Freundschaftsanfrage da.
Schöne Grüße nach Oldenburg. :)
Joeyjoejoe17 Mon, 07 Nov 2011 22:32:51 -0000
Danke danke :D
Wie ich sehe ist Prevolution einer deiner Lieblingsfilme. Logisch, dass dir dann mein Bild gefällt :D
Taddl Mon, 24 Oct 2011 19:51:31 -0000
Lies die Kritik von 'der cineast'.
Ich hab den Film zusammen mit ihm gesehen und unsere Meinung ist so gut wie identisch gewesen. Er drückt meine Meinung quasi ziemlich gut mit aus. :'D
cine Wed, 03 Aug 2011 10:49:00 -0000
:D grandioser Kommentar. Von mir hat der Film auch eine glatte Null bekommen. Die traurige Tatsache ist nur,dass man solch sinnfreie "Filme" heute desöfteren findet. Um genau jene werde ich in Zukunft einen großen Bogen machen.
P.S.: Schreib doch nächstes Mal in mein Gästebuch. Ansonsten werde ich ja nicht benachrichtigt, wenn eine Antwort da ist. Hast du eigentlich meine Nachricht vom 13. Juli bekommen?
cine Wed, 03 Aug 2011 10:48:35 -0000
:D grandioser Kommentar. Von mir hat der Film auch eine glatte Null bekommen. Die traurige Tatsache ist nur,dass man solch sinnfreie "Filme" heute desöfteren findet. Um genau jene werde ich in Zukunft einen großen Bogen machen.
P.S.: Schreib doch nächstes Mal in mein Gästebuch. Ansonsten werde ich ja nicht benachrichtigt, wenn eine Antwort da ist. Hast du eigentlich meine Nachricht vom 13. Juli bekommen?
Kill_Diether Fri, 29 Jul 2011 11:48:49 -0000
@cine ...doch hab' ich. Habe eine fette Alien vs Rambo-Truppe Fetzerei erwartet, sinnfrei aber unterhaltsam. "World Invasion: Battle Los Angeles" macht Sinn! Für Südstaaten-Hillbillys, für arbeitslosen White Trash und US-Unterschichten-Farbige, die wegen Perspektivlosigkeit GI bei der US Armee werden wollen.
Kriegstraumatisierungen sind ja nicht so schlimm, nur Weicheier wollen deswegen nicht mehr weiter kämpfen ;-)
cine Thu, 28 Jul 2011 22:01:10 -0000
Du hast dir nicht wirklich "World Invasion: Battle Los Angeles" angesehen oder!? :D
Nahtigall Tue, 21 Jun 2011 09:18:52 -0000
Dein Geschmack ist aber auch extrem kontrovers. Wie kann man eine Film wie Skyline über den grünen Klee loben und gleichzeitig einen Film wie Pans Labyrinth ebenfalls gut finden. Dein Geschmack ist jedenfalls sehr interessant und verspricht evtl. noch einige Diskussionen. Schau doch mal auf www.movieplauderclub.de vorbei.
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Beim Anfangsmonolog kamen Befürchtungen auf, dass dies wieder so ein typisch möchtegern-wichtiger, gekünstelter Deutschfilm wird. Doch welch angenehme Überraschung. Das ist mal ein wirklich guter Vampir-Thriller. Mit guten bis sehr guten Schauspielern, Dialogen, Spannungsbögen, ja sogar Spezialeffekten, geiler Action und schwarzem Humor, der ins Auge trifft.
Alleine bemerkenswert schon die…