dustyOn3

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dustyOn3 aus Bremen ist 23 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 816 Filme bewertet und legendäre 715 Kommentare geschrieben. Er hat leider keinen ironischen Profiltext und wird ab sofort auch Filme bewerten ohne zu jeder Bewertung einen Kommentar zu schreiben (ich war wohl auch der Einzige, der das jemals hier getan hat). Mehr


Gästebuch

hoffman587

Gut, so soll es sein. :-P

nerdkiller

Hallo staubiger Herr auf der Drei!

hoffman587

SpydusterheimOn3. Hast du mich bereits erwartet bzw. überhaupt bemerkt, dass ich weg war?:p

hoffman587

Ja, das kann ich mir gut vorstellen, muss beinahe schon erholsam gewesen sein, diese selbst auferlegte Last hinter sich zu lassen. :-)

hoffman587

Ja, habe ich auch schon bemerkt. Da kamen bei mir eine Menge Bewertungen auf dem Dashboard hintereinander zusammen.^^

Und sonst? Ja, gut eigentlich. Ist also wie immer. :-)

hoffman587

Dusty in the Wind. :-) Ich sehe, dass du hier mal wieder ein bisschen aktiv geworden bist und gleich mal zu einen Film geschrieben hast, den ich auch erst vor ein paar Tagen gesehen habe und lls vergnüglich empfunden habe. :)

Michael_DeSanta

Danke fürs annehmen ^^

patcharisma

I love your new picture again... very, very smart & nice.... <:)
Hope your trails present you lovely stories, dear Haukyy...
Patrick (from Zurich...)

5h1n

Ok, nach über 2 Jahren auf dich gehört und noch einmal Pulp Fiction geschaut.
Nun tatsächlich etwas unterhaltsamer, aber umhauen wird der mich in diesem Leben auch nicht mehr :)

hoffman587

Ah, verstehe! Aber zu deiner Frage: welcher Film mich zumindest überrascht hat, war "The Messenger aus dem Jahre 2009. In Oren Movermans Debüt geht es um die Menschen, welche die Nachricht von den gefallenen Soldaten den Familien und Hinterbliebenen übermitteln müssen. Dabei erfahren sie unterschiedliche Reaktionen, eskalierende und emotionale Momente, meist von Trauer und Wut geprägt, das ist aber besonders eindringlich, da Moverman in diesen Szenen nah an seinen Figuren mit der Kamera ist. Er schildert intim und feinfühlig. Er zeigt das anhand von zwei Figuren, die eben solche "Messenger" sind und selbst ihren Kriegsdienst geleistet haben, die mit dem Leben danach konfrontiert sind, versuchen weiterzuleben und mit ihren Erfahrungen umzugehen. Die Darstellungen von Ben Foster und Woody Harrelson sind dabei intensiv.

Ein weiterer Film, der mir im Gedächtnis blieb, war: Das Versteck (Oder im Original: La Residencia). Ein Film, der eine gespenstische Aura ausstrahlt und in stilvoll-bedachtsam und finsteren Bildern seine Geschichte, welche in einem Mädcheninternet angesiedelt ist, über sexuelle Frustration und Repression sowie die Doppelmoral der Schulinstitution. Ein stimmungsvoller Film, durch den der Giallo hier und da strahlt.

Und dann natürlich noch "Die endlose Nacht" von Will Tremper, in dem Nebel über dem Flughafen von Tempelhof herrscht und die Menschen warten müssen. Das ist Kino in der Schwebe. Tremper folgt seinen dabei Figuren, sucht mit ihnen, hält diesen Moment des Stillstands, den Zustand dieser Nacht in dokumentarischen Bildern fest. Es ist eine kunstvolle Nüchternheit und die Nähe zu den Figuren, die Trempers Film auszeichnen, wodurch etwas provisorisches im ganzen Film liegt. Großartiger Film. :)


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